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Ist die DPT - Impfung
.... im Sinne unserer Kinder ?

In der letzten BALANCE berichteten wir über die Entstehungsgeschichte des Impfens und über die Wirkungslosigkeit der Pocken- und der BCG-Impfung (Tuberkulose-Impfung), die mittlerweile beide aus der Liste der empfohlenen Impfungen herausgenommen wurden.

Dass die Diphterie-Impfung nicht schützt, weiß man seit 30 Jahren

Dennoch wurde etwa zeitgleich mit der BCG-Impfung die Diphterie-Impfung eingeführt.

Erkrankungen an Diphterie

Die Ersteinführung erfolgte 1925. Die Kurve zeigt gute Rückgänge der Diphterie-Erkrankungen seit Ende des 1. Weltkrieges. Nach Impfeinführung stiegen die Erkrankungszahlen unaufhörlich an. Sie erreichten 1945 ihren Höhepunkt, um nach Kriegsende steil abzufallen. Diphterie-Impfungen hörten im Krieg auf und wurden nach der Währungsreform 1948 wieder eingeführt. Die Impfung ist, wie die Kurve zeigt, unwirksam. – Das ist seit langer Zeit bekannt, denn im "Lehrbuch der Kinderheilkunde" von Keller und Wiskott (1969 !) konnte schon vor 30 Jahren folgender bezeichnender Satz nachgelesen werden: "Die Diphterie ist zu einer seltenen Erkrankung geworden. Die Gründe hierfür sind unbekannt. Die Diphterie-Schutzimpfung ist dabei nicht ausschlaggebend, da auch in Ländern, in denen sehr unvollkommen geimpft wird, ein Rückgang zu verzeichnen ist".

Als nächste wurde 1927 die Tetanus-Impfung eingeführt. Der Wundstarrkrampf oder Tetanus ist, wie die Grafik zeigt, ein Problem älterer Menschen. Von den beiden Jüngsten, die in den vergangenen Jahren an Tetanus erkrankten, gehörte einer in die Altersklasse der 25 - 34-Jährigen, der andere in die Altersklasse der 35-44-Jährigen.

Tetanus in Deutschland - Ergebnisse der Einzelerfassung seit 1995

Das Tetanus-Serum schützt, nicht aber die Tetanus-Impfung !

Die Argumentation der Impf-Befür-worter, die Tetanus-Impfung habe in den beiden Weltkriegen Tetanus-Erkrankungen verhütet, kann wie folgt widerlegt werden: Nach Entdeckung des Prinzipes wurde die industrielle Produktion des Tetanus-Antitoxins (auch Tetanus-Serum genannt) etwa ab 1896 aufgenommen. Daher war bei Kriegsausbruch 1914 noch nicht genügend Serum vorhanden, und so hat es von August bis Dezember 1914 unter den ca. 400.000 Verwundeten 3,8 % Tetanus-Erkrankungen gegeben (die gleiche Prozentzahl wie im Krieg 1870/71). Ab Januar 1915 konnten alle Verwundeten mit Serum versorgt werden, worauf die Tetanus-Erkrankungen auf 0,4 Promille absanken. Auch im 2. Weltkrieg und in der Zeit danach ist so verfahren worden.

Nach und nach aber wurden nun die Serum-Zwischenfälle vordringlich. Trotz Wechsel von einer Tierart zur anderen, verminderten sich Serum-Zwischenfälle nicht. Daher darf tierisches (heterologes) Antitoxin heute nicht mehr verwendet werden, stattdessen kommt menschliches (homologes) antitoxisches Serum zur Anwendung.

Wurde dem tierischen Serum eine Wirkungsdauer von 10 Tagen nachgesagt (was ausreichte, um in beiden Kriegen die verwundeten Soldaten zu schützen), wirkt das homologe Serum mindestens 4 Wochen.

Das Verabreichen des Tetanus-Serums als "passive" Impfung bezeichnet, obwohl es aber keine Impfung ist. – "Aktive" Tetanus-Impfung nennt man das Verabreichen von Tetanol – die Wirksamkeit soll aber erst nach 28 Tagen einsetzen.

Bei jeder verdächtigen Wunde wird heute die simultane (gleichzeitige) Behandlung z.B. mit Tetagam (Globulin, Serum) und mit Tetanol durchgeführt. Da die Wirksamkeit des antitoxischen Serums ohne Zweifel bis zu 4 Wochen anhält, ist damit jeder Tetanus beseitigt. Die "aktive" Impfung mit Tetanol ist somit überflüssig.

Etwa ein Drittel der an Tetanus Erkrankten war geimpft

In einer Arbeit aus dem Bundesgesundheitsblatt wird von den Autoren erwähnt, daß etwa ein Drittel der an Tetanus Erkrankten vollständig geimpft waren . Das heißt, die Tetanus-Impfung ist nicht nur unnötig, sie ist auch unwirksam . – Was also die verwundeten Soldaten in beiden Kriegen vor dem Wundstarrkrampf bewahrte, war keine Impfung, sondern die Verabreichung des Tetanus-Serums. Das ist bis heute so geblieben, und das sollten wir genau unterscheiden:
Tetanus-Antitoxin (Tetanus-Serum):
Wirkung 100%ig
Tetanus-Impfung:
Unwirksam und überflüssig !

Keuchhusten = Pertussis

Nach dem 2. Weltkrieg wurden die Keuchhusten-Impfstoffe eingeführt, 1954 der alleinige Keuchhusten-Impfstoff "P" und 1960 der kombinierte Impfstoff "DPT" (Diphterie, Pertussis, Tetanus). Die Grafik zeigt, was daraufhin passierte: Eigentlich nichts. Die Kurve geht, ihrem Rückgangs-Trend folgend, unverändert weiter nach unten.

Sterbefälle an Keuchhusten (Pertussis)

Beim genauen Hinsehen fällt auf, daß es im Jahr der Einführung sowohl des "P"- als auch des "DPT"-Impfstoffes zu einem Zacken-Anstieg kam. Es handelte sich um inkubierte Kinder, die ohne Impfung vielleicht erkrankt, aber nicht gestorben wären. Ihr Körper aber mußte mit zwei Infektionen fertig werden: zum einen mit dem latenten Keuchhusten, zum anderen mit der Impfung. Derartige Zacken finden sich auf vielen meiner Grafiken. Ohne Impfung hätten die Kinder die Chance gehabt, die Erkrankung zu überleben.

Schwere Nebenwirkungen bei der Keuchhusten-Impfung wurden wissenschaftlich nachgewiesen

Prof. Ehrengut hatte in den Jahren nach 1970 nachgewiesen, daß die Keuchhusten-Impfung eine hohe Zahl schwerer Nebenwirkungen verursacht. Deshalb wurde dieses Impfverfahren 1974 aus der Liste der empfohlenen Impfungen gestrichen. Daraufhin ging der "Durchimpfungsgrad" auf unter 5 % zurück. Die Grafik zeigt, was sich nach Aussetzen der Keuchhusten-Impfung an von Impf-Verfechtern vorhergesagten schrecklichen Dingen ereignet hat: Gar nichts. Im gleichen Rhythmus wie zuvor bei hoher Impfrate, gingen die Todesfälle weiterhin zurück.

Das beunruhigte die Impfärzte sehr, denn wenn bekannt worden wäre, dass es in ganz Deutschland ohne Impfung nur 1 oder 2 Todesfälle an Keuchhusten pro Jahr gab, wäre der Bevölkerung die Notwendigkeit einer solchen Impfung schwer verständlich zu machen.

Die Zahlen sind exakte Schätzungen

Keuchhusten-Erkrankungen sind nicht meldepflichtig, alle Zahlen sind exakte Schätzungen, d.h. sie sind reine, meist zweckgebundene, Phantasie. Keuchhusten-Todesfälle hingegen sind meldepflichtig. Die Zahlen des Statistischen Bundesamtes zeigen, dass Keuchhusten bei uns gar keine Rolle mehr spielt, es gab von 1995 bis 1997 einschl. keinen Todesfall, ein weiterer Rückgang ist nicht möglich.

Die Impfung hinterläßt keine Schutzwirkung, wie trotz durchgeführter Impfung an Keuchhusten erkrankte Kinder beweisen. Der Ablauf ist derartig mild geworden, dass es gut ist, bei einem Kind, das länger als drei Wochen "den Husten" hat, daran zu denken, dass dies die die heutige Form des Keuchhustens sein könnte. Selbst nach gesicherter Diagnose braucht dann therapeutisch nichts unternommen zu werden. Nach kurzer Zeit klingt dieser Husten ab. Zudem helfen durchstandene Infektions- und Kinderkrankheiten, das Immunsystem aufzubauen. Wir sollten unseren Kindern Gelegenheit geben, daran zu erkranken, denn nur dadurch erlangen sie den echten Schutz, der sie ein Leben lang vor den vielen Gefahren durch Viren und Bakterien schützt, denen wir Menschen im Laufe unseres Lebens ausgesetzt sind. Wie jüngste Untersuchungen ergaben (wir berichteten in Balance 4/99), schützen durchstandene Infektionskrankheiten zudem im Alter nachweislich vor dem Risiko, an Krebs zu erkranken.

Dr. med. G. Buchwald

Der Autor: Dr. med. G. Buchwald, Facharzt für Lungenkrankheiten und Innere Medizin, Anerkennung als Arzt für Naturheilverfahren, Kurarzt, Badearzt und Arzt für Sozialmedizin, sachverständiger Gutachter in ca. 150 Fällen zu Impfschadensprozessen vor deutschen Sozial- und Landessozialgerichten

 

www.impfkritik.de

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Quelle: BALANCE ®  2/2000

 

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