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Die Schluck-Impfung
Ein Geschäft mit der Angst
Die ersten Massenimpfungen mit einem
auf Affennieren gezüchteten Impfstoff gegen Poliomyelitis (Kinderlähmung)
erfolgten kurz nach dem Krieg in Zaire und Ruanda in Afrika. In Amerika
wird seit etwa 1954 gegen Polio geimpft. In Deutschland gab es ziemliche
Anlauf-Schwierigkeiten, bis sich ab 1961 die Schluckimpfung mit einem Impfstoff
durchsetzte, der aus attenuierten Viren der drei Virustypen besteht. Nachfolgende
Grafik bewahrheitet Pressemeldungen, wonach es seit über 30 Jahren
in Deutschland keine „autochtonen“ (= an Ort und Stelle entstandenen) Poliofall
gegeben hat.
Aber Jahr für Jahr traten nach
der Schluckimpfung Lähmungsfälle auf, die sogenannten „Impfpoliomyelitiden“.
Im Stuhl der gelähmten Kinder wurden Impf-Viren gefunden, womit bewiesen
war, dass die Impfung Ursache der Lähmungen war.
Die Impf-Polio verläuft meist
schlimmer, als die echte Polio. In Deutschland wurde das Vorkommen einer
Impf-Polio immer abgestritten, als aber aus Amerika über derartige
Lähmungsfälle berichtet wurde, die dort zu einer Änderung
des Impfschemas führten, musste auch in Deutschland die Möglichkeit
der Entstehung von Lähmungen nach der Schluckimpfung zugegeben werden.
Auf dem folgenden Foto sehen Sie
Jana Vossebürger (geb. am 4.8.1994) und deren volle Beweglichkeit
des linken Armes.
Sie wurde nach dem üblichen
Schema geimpft. Nach der 2. Impfung (DPT und Polio) am 16.12.94 trat Fieber
auf, dann bemerkten die Eltern Benommenheit, Erbrechen und Schlaffheit
der Gliedmaßen, woraufhin Jana ins Krankenhaus eingeliefert wurde.
In der Anamnese heißt es: „Bewegungslosigkeit des ganzen Körpers,
Lähmungen, zunächst beider Beine, dann auch beider Arme“. Als
Diagnose wurde anfangs ein „Guillaine-Barré-Syndrom“ genannt. Das
besagte jedoch nichts über die Ursache, und man brauchte nicht zuzugeben,
dass die Erkrankung in Zusammenhang mit der vorangegangenen Impfung stand.
Bei der Krankenhausentlassung am 21.1.95 wurde dann doch von einer Impfpoliomyelitis
gesprochen, und gegen Ende 1995 musste der Zustand als „entschädigungspflichtiger
Impfschaden“ anerkannt werden.
Hier sehen Sie, wie Jana heute aussieht:
Zwar haben sich, genau wie bei der
echten Polio, die Unbeweglichkeiten zurückgebildet. Sie kann aber
den linken Arm nicht heben, und die Lähmung des rechten Beines besteht
auch heute noch.
Es handelt sich bei Jana um eines
der Kinder, die als Folge der Polio-Impfung an einer sogenannten „VAPP
= Vakzine Assoziierten Paralytischen Poliomyelitis“ erkrankte. Wieviele
Kinder bei uns an dieser „UAW!“ (Unerwünschte Arzneimittelwirkung)
erkrankt sind, ist unbekannt. Diese Zwischenfälle führten jedoch
zu einer Änderung unseres Impfschemas.
Es wird jetzt mit der gespritzten
Impfung des Totimpfstoffes nach SALK begonnen, dann wird die Impfung mit
dem geschluckten Impfstoff SABIN fortgesetzt. Man hofft, mit dem SALK-Impfstoff
einen „Immunitätsaufbau“ zu erzielen, um dadurch die Impfung gefahrlos
mit dem Lebend-Impfstoff nach SABIN fortsetzen zu können. Eine „Verringerung“
der Anzahl der Lähmungen wird erwartet, nicht etwa eine „Vermeidung“.
Lähmungsepidemie nach dem
Cutter-Unglück
Der Totimpfstoff nach SALK wurde
in der zum deutschen Bayer-Konzern gehörenden Impfstoff-Fabrik „Cutter“
in Amerika hergestellt. Als er 1955 ausprobiert wurde, kam es zu einer
Lähmungsepidemie unter den Geimpften. In der Literatur wird seitdem
vom „Cutter-Unglück“ gesprochen. Es traten 260 Fälle auf (94
bei Geimpften, 126 bei Kontaktpersonen in der Familie, und 40 bei
Kontaktpersonen in der Umgebung). 192 Fälle gingen mit eindeutigen,
bleibenden Lähmungen einher, 11 Personen starben. - Mit diesem
Impfstoff sollen jetzt unsere Kinder geimpft werden!
Wenn es aber in Deutschland seit
30 Jahren keinen Poliofall mehr gegeben hat, Jahr für Jahr aber Impf-Poliomyelitiden,
denn sollten wir nicht das Impfschema umstellen, sondern mit der Impfung - weil überflüssig
- aufhören.
Die folgenden Fotos von durch die
Polioimpfung geschädigte Kinder veranschaulichen die Schwere der Schäden
deutlich:
Dieses Foto zeigt Daniela E. (geb.
am 8.10.1976) kurz vor der Polio-Schluck-Impfung am 11.2.77)
Das folgende Foto zeigt Daniela nach
der Impfung.
Sie erlitt eine schwerstgradige Hirnschädigung
mit einem Krampfleiden. Sie kann heute noch kein Wort sprechen, am schlimmsten
sind für die Eltern die fortgesetzten Krampfanfälle. Die heute
üblichen Medikamente, mit denen versucht wird, Krampffreiheit zu erreichen,
blieben wirkungslos. Daraufhin wurde Cortison eingesetzt. Dies führte
zu Veränderungen im Sinne eines Chushing-Syndroms, d.h. zu einer schweren
Störung des Hormonsystems u.a. mit Stammfettsucht und Vollmondgesicht.
Ein unbehandeltes Cushing-Syndrom führt in kurzer Zeit zum Tod. Deshalb
musste das Cortison abgesetzt werden. Nach der Absetzung traten die Krampfanfälle
wieder auf.
Das nächste Foto zeigt Kerstin
Brebeck, geb. am 15.1.1977 vor der Impfung gegen Kinderlähmung.
Am 24.5.1977 wurde sie mit dem Impfstoff
Oral-Virelon gegen Kinderlähmung geimpft. Das Ergebnis dieser Impfung
war ein „schwerster Intelligenzdefekt mit Krampfleiden“.
Hinter dem Wort „Impfschäden“
verbergen sich zahlreiche, schmerzvolle Einzelschicksale. Denn hinter den
„Impfschäden“ stehen Kinder, die, wie Kerstin Brebeck, ein Leben lang
gefüttert und gewindelt werden müssen. Kinder, die nie werden
sprechen können und nicht lernfähig sind. Oft werden solche Kinder
von einer fortwährenden Unruhe hin- und hergetrieben, „motorische
Unruhe“ ist der Fachausdruck. Sie bringen ihre Familien an den Rand der
Verzweiflung und müssen ständig beaufsichtigt werden. - Die
Ehe von Kerstins Eltern ging in die Brüche, und jahrlang musste Frau
Brebeck Prozesse führen, immer wieder Eingaben und Klagen bei Sozial-
und Zivilgerichten einreichen. Eine Sprechstundenhilfe bestritt ihre Aussagen.
Dass diese Dame die Ehefrau des beklagten Impfarztes war, störte unsere
Gerichte überhaupt nicht. Erst nach langen langen Jahren musste der
Fall als „entschädigungspflichtiger Impfschaden“ anerkannt werden.
Dieser Impfschaden ereignete sich
vor mehr als 20 Jahren, doch Kerstin und ihre Mutter leiden noch heute
unter den Folgen. Kerstin leidet unter einer durch Medikamente nicht zu
beeinflussende Epilepsie (alle mir bekannten Impf-Epilepsien sind durch
Medikamente nicht zu beeinflussen). Ein Epilepsie-Anfall bedeutet
ein blitzartiges Zusammenstürzen, ohne dass die Richtung des Sturzes
beeinflusst werden kann, daher die häufigen Verletzungen. Vorbeugend
muss Kerstin einen Helm tragen, was aber nicht ununterbrochen möglich
ist, so dass es immer wieder zu Verletzungen kommt, wie das folgende Foto
verdeutlicht.
Die Schulmedizin gießt über
solche Kinder ihre wunderbare Diagnostik aus, die außer hohen Kosten
nichts bringt. Das ist auch nicht beabsichtigt, sondern es wird etwas gesucht,
um sagen zu können: die Impfung war es nicht.
Das nächste Foto zeigt Dominik
R. geb. am 13.10.1994.
Die Aufnahme entstand etwa Ende Januar
1995. Am 13.02.1995 erfolgte eine 5-fach-Impfung. Am 16.02.1995 war
er tot.
Was sich nun abspielte, kann ich
nur als beschämend bezeichnen. Bei ungeklärten Todesfällen
muss der Staatsanwalt hinzugezogen werden. Der Kinderarzt aber schrieb
auf den Totenschein: „Plötzlicher Kindstod“. Mit dieser Diagnose war
es kein „unklarer“ sondern ein „klarer“ Todesfall, mit dem sich weder die
Polizei noch die Staatsanwaltschaft zu befassen hatten. Das Kind wurde
begraben. Die Eltern ließen aber keine Ruhe. Ihr Kind war zum Impfzeitpunkt
krank. Obwohl die Mutter den Kinderarzt darauf hinwies, führte dieser
die Impfung durch, wie üblich, ohne jede Aufklärung.
Fünf Monate nach der Beerdigung
wurde Dominic exhumiert und obduziert, doch die Obduktion ergab - wie
bei einem Impfschaden zu erwarten - keine Todesursache. - Auf Antrag
der Eltern kam es nun zu einem Ermittlungsverfahren gegen den Impfarzt
seitens der Staatsanwaltschaft, das aber bald eingestellt wurde. Auch ein
Antrag auf Anerkennung einer Impfreaktion als Todesursache wurde vom Versorgungsamt
Karlsruhe abgelehnt.
Erst im Oktober 1999, vier Jahre
und sechs Monate nach dem Ereignis, erkannte das Sozialgericht Karlsruhe
den Tod des Kindes als „entschädigungspflichtiger Impfschaden“ an.
Dr. med. Gerhard Buchwald
Lesen Sie in der nächsten BALANCE
über Impfungen gegen Masern, Mumps, HiB und Hepatitis B.

Der Autor: Dr. med. G.
Buchwald, Facharzt für Lungenkrankheiten und Innere Medizin, Anerkennung als Arzt für
Naturheilverfahren, Kurarzt, Badearzt und Arzt für Sozialmedizin, sachverständiger
Gutachter in ca. 150 Fällen zu Impfschadensprozessen vor deutschen Sozial- und
Landessozialgerichten
www.impfkritik.de

Quelle: BALANCE ® 3/2000
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