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Tachyon-Energie
ein Weg zur ganzheitlichen Heilung

Tachyonen - Was ist das?

Das habe ich mich auch gefragt, als ich zum erstenmal damit in Kontakt kam. Inzwischen habe ich eines dazugelernt und viele Erfahrungen gemacht. Ein Freund von mir meinte kürzlich: „Ich spür’ wie es reingeht und wo es hingeht, und nachher fühlt sich die Stelle heiler an.“ Meine  Familie, meine Freunde und Verwandten, meine Kunden und nicht zuletzt ich selbst haben ebenfalls - z.T. fantastische - Erfahrungen mit tachonisierten™ Produkten gemacht, auf die ich später noch näher eingehen werde. Zunächst möchte ich Ihnen einige „theoretische“ Informationen vermitteln und Sie einladen, Ihre eigenen Erfahrungen zu machen.

Tachyonen sind Teil der Nullpunktenergie

Tachyonen (tache = griechisch für schnell) sind ein Teil der Nullpunktenergie, genauer gesagt, die erste Verdichtung derselben. Nullpunktenergie (NPE) ist lt. der modernen Physik das, was unser Universum anfüllt. Sie ist überlichtschnell, ohne Frequenz, formlos, allgegenwärtig und enthält den perfekten Bauplan für das gesamte Universum. Um eine Vorstellung zu bekommen, was NPE bedeutet: eine japanische Forschergruppe hat errechnet, dass die Energie, die sich in einem Vakuum von der Größe einer Glühbirne befindet, ausreicht, um alle Ozeane dieses Planeten in Sekundenschnelle zum Kochen zu bringen. Tachyonen sind auch NPE, sie sind auch überlichtschnell, ohne Frequenz, allgegenwärtig und enthalten ebenfalls den perfekten Bauplan für das gesamte Universum, aber sie haben Form. Die ständige Verdichtung dieser NPE (Lebensenergie, Tao etc.), dieser ständige Fluss ist das, was uns am Leben erhält, mit Energie versorgt und den Bauplan, nach dem wir „entworfen“ sind, bestmöglich manifestiert.

Wie können wir Tachyon-Energie „anzapfen“?

Da sie überlichtschnell ist und keine Frequenz hat, kann sie mit unserer Welt unterhalb der Lichtgeschwindigkeit, unserer Welt der Frequenzen und Formen, nicht in Wechselwirkung treten. Hier kommen die Tachyonen ins Spiel, als NPE in Partikelform und die SOEFs (subtil organisierende Energiefelder). Der Begriff SOEFFs wurde von Gabriel Cousens, u.a. Ernährungswissenschaftler, schon in den 80er Jahren festgelegt. Er beschreibt damit Energiefelder, die alles umgeben, was existiert, jede Zelle, jedes Organ, jeden Organismus etc. In jüngerer Zeit wurde dies durch Ernst Wall und seine in seinem Buch „Physics of Tachyon“ veröffentlichten Forschungen belegt. Er nennt die Energiefelder „Orbits“. Die SOEFs (Orbits) schwingen nur knapp unter der Lichtgeschwindigkeit und können deshalb mit den Tachyonen interagieren. Sie nehmen Tachyon-Energie auf und verwandeln sie exakt in die für die jeweilige Form benötigte Frequenz. Solange dies reibungslos geschieht, manifestiert sich alles in seiner bestmöglichen Form, ist das Lebewesen gesund und glücklich. Wenn nun aber auf dem Verdichtungsweg der Energiekörper durch Verletzungen, Traumata etc. und/oder falsche Lebensgewohnheiten Blockaden aufweist, wird dieser Energiefluss behindert. Die SOEFs des durch die Blockade betroffenen Körperbereiches werden nicht mehr ausreichend mit Energie versorgt, was sich, wenn es lange genug andauert, auf der körperlichen Ebene manifestiert, sprich zur Krankheit wird. Der Amerikaner David Wagner fand einen Weg, bestimmte Materialien auf der submolekularen Ebene zu restrukturieren und damit Tachyonen-„Antennen“ zu gewinnen.  Mit diesen Antennen kann man wieder verstärkt Tachyon-Energie dem entsprechenden Körperbereich zuführen und Bewegung in einen bis dahin statischen Zustand bringen. Die SOEFFs werden aufgeladen, und wenn sie stark genug sind, kann Heilung geschehen. Das Energiefeld wird gestärkt und harmonisiert, wodurch sich die Blockade auflösen kann.

Tachyon-Energie dient der Optimierung geschwächter Energiefelder

Tachyonen heilen nicht direkt, sie nehmen keinen Einfluss auf unsere Welt unterhalb der Lichtgeschwindigkeit, sie stellen aber Energie und Information zur Verfügung, durch die die SOEFs aufgeladen werden, die dann ihrerseits dem entsprechenden Bereich die für ihn genau richtige Frequenz zur Verfügung stellen, weshalb man Tachyon-Energie auch nicht überdosieren kann. Sind die Energiefelder geschwächt, so laden sie sich auf, regulieren bis zur optimalen Versorgung und erhalten diese dann aufrecht, denn das ist ihr natürlicher Zustand. Wenn sie im natürlichen Zustand sind, dann wird keine zusätzliche Energie mehr aufgenommen. Um Tachyon-Energie verstärkt aufnehmen zu können, gibt es eine Vielzahl von tachyonisierten™ Produkten und damit die Möglichkeit, auf ein Symptom und/oder einen Körperbereich gezielt einzugehen. Es gibt bunte Glaszellen zum Aufkleben auf Schmerzpunkte, Chakras oder zur Unterstützung der Meditation, Stirnbänder, Seidenschals, Bandagen, Schmuckstücke (z.B. Ohrstecker zur Harmonisierung der beiden Hirnhälften), den „Cocoon“ als Möglichkeit, ein „Ganzkörperbad“ in der Energie zu nehmen u.v.a.m.

Tachyonen - Wirkung der Glaszellen

Obiges Foto veranschaulicht die Wirkung der Glaszellen. Die Dame, deren Arm zu sehen ist, hatte nach einem Armbruch einen heftigen Bluterguss am Ellbogen. Zu diesem Zeitpunkt standen ihr nur zwei kleine tachyonisierte™ Glaszellen zur Verfügung, die sie auf den Erguss klebte. Unter diesen regenerierte sich - wie man deutlich erkennen kann - das Gewebe deutlich schneller.

Tachyonen zur Schmerzbehandlung

Vor einiger Zeit rief mich eine Kundin an, die wegen eines doppelten akuten Bandscheibenvorfalls an der Halswirbelsäule unter schrecklichen Schmerzen litt. Die Erkrankung war so schlimm, dass sie nicht transportfähig war und nicht zur anstehenden Operation ins Krankenhaus gebracht werden konnte. Ich schickte ihr auf schnellstem Wege die „Flexcell“, eines der stärksten Tachyon-Werkzeuge. Die Flexcell linderte nicht nur die Schmerzen, sondern machte - sehr zum Erstaunen der Ärzte - sogar die Operation überflüssig. Neben den frei erhältlichen Produkten, gibt es zusätzlich noch die TLC-bars, große, in Labors gewachsene, tachyonisierte™ Bergkristalle, für deren Erwerb und Anwendung man ein Practitioner-Seminar (Anwendungsschulung) absolviert haben muss. Mit solchen TLC-bars behandelte ich den Knöchel meines kleinen Sohnes, auf den eine Kinderwippe in Form eines massiven Holzbalkens „geknallt“ war. Das vor Schock und Schmerzen schreiende Kind beruhigte sich sofort, hatte schon nach 10 Minuten keine Schmerzen mehr, und einen Bluterguss oder blauen Fleck haben wir nie gesehen.

Nicht alle Anwendungen verlaufen so spektakulär, und wir dürfen nicht vergessen, dass ganzheitliche Heilung ein Prozess auf allen Ebenen ist und o.g. Beispiele nur den physischen Aspekt beschreiben. Neben der Anwendung an Mensch, Tier und Pflanzen können die tachyonisierten™ Produkte auch zur Harmonisierung von Räumen, bei Elektrosmog, zur Aufwertung von Lebensmitteln und zur spirituellen Entwicklung und Transformation genutzt werden.

www.tachyon-euro.com

www.tachyon.de

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Quelle: Balance ® 3/2000

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