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Die Grippe-"Schutz"-Impfung
ein Lotteriespiel mit vielen Möglichkeiten

von Dr. med Gerhard Buchwald

Der Begriff „Grippe-Schutz-Impfung“ ist an sich schon ein Widerspruch in sich, denn außer den finanziellen Gewinne derer, die sie profilieren, nutzt sie in fast keinem Fall, im Gegenteil, der Gesundheit der Patienten wird oft Schaden zugefügt !!!

Die Grippe ist eine Virusinfektion der oberen Luftwege, deren Anzeichen, Schnupfen, Kopf-, Glieder- und Halsschmerzen, Husten, Abgeschlagenheit und Fieber sein können. - Die Viren befallen zuerst die Nasen-Rachenschleimhaut und breiten sich von dort auf die Bronchien und Nasennebenhöhlen aus. Diese Erkrankung des Respirationstraktes kann durch ca. 300 verschiedene Virustypen ausgelöst werden, wobei die Impfung für einen Virustyp nicht gegen die Erkrankung durch andere Viren schützt.

Gegen einen grippalen Infekt gibt es KEINEN Impfstoff

Gegen einen grippalen Infekt gibt es in der Vielseitigkeit der Entstehungsmöglichkeiten keinen Impfstoff. Deshalb kann man die Grippe-schutz-impfung durchaus als Verkaufsförderungsaktion der betreffenden Hersteller einstufen. Weder Erkrankungen noch Todesfälle dieser Krankheit sind meldepflichtig. Alle Zahlen darüber sind freie Erfindungen. Die Grippeimpfung ist schon, was ihr Name anbelangt, ein Betrug an der Bevölkerung. Die Impfung schützt nicht vor der Erkrankung, die im Volksmund „Grippe“ genannt wird. Wenn überhaupt, so kann sie nur vor der seltenen Sonderform der Grippe, der sogenannten „Influenza“ schützen. Nur „aus werbewirksamen“ Gründen wurde der Name „Grippeschutzimpfung“ gewählt und beibehalten. Wenn die Impfung „Influenzaimpfung“ hieße - ließe sich niemand mehr impfen. Nach dieser Impfung treten Erkrankungen, die landläufig als „Grippe“ bezeichnet werden, besonders häufig und heftig auf. Fast jeder zweite, mit einem solchen Impfstoff „gegen Grippe“ geimpfte Bundesbürger erkrankt danach an einem besonders schweren „grippalen Infekt“. Das ist jene Erkrankung, die von unserer Bevölkerung als „Grippe“ bezeichnet wird. - Nach einer Repräsentativumfrage bei Bürgern der damaligen Bundesrepublik Deutschland und Westberlins im Juli’ 87 verweigerten fast 45 % grippegeimpfter Bürger eine erneute Impfung mit der Begründung, dass sie nach der vorangegangenen Impfung trotzdem an „Grippe“ erkrankt seien.

Impfen schwächt den Körper

 Die körpereigene Abwehr wird von der durch die Impfung hervorgerufenen Infektionskrankheit voll in Anspruch genommen. Kommt es nun fatalerweise zur Infektion mit einigen der bei uns häufigen, etwa 300 verschiedenen Grippeerregern, die sonst harmlos verlaufen würde, so können sich diese Erreger durch das Fehlen der Abwehrmechanismen hemmungslos ausbreiten und rufen so eine besonders schwere „Grippe“ hervor. Dass nun fast „jeder zweite grippegeimpfte Bürger“ an der Grippe erkrankt (und nicht alle) liegt daran, dass die übrigen von der Infektion verschont blieben. Würden alle Menschen gleichmäßig einem Infektionsrisiko ausgesetzt, würden fast alle grippegeimpften Bürger (die ja in Wirklichkeit gegen die Influenza geimpft wurden) an dem erkranken, was die Bevölkerung unter „Grippe“ versteht. Ungeimpfte hingegen blieben, wegen intakter Abwehr, gesund.

Altbewährt: Fieber ist heilsam

Prof. Klaus Kölmel von der Universitäts-Hautklinik in Göttingen hat nach langjährigen Forschungsarbeiten herausgefunden, dass vorwiegend solche Menschen im Alter an Krebs erkranken, die in der Jugend keine oder nur wenige mit hohem Fieber einhergehenden Erkrankungen durchgemacht haben, denn Fieber kurbelt das Immunsystem an. Er spricht mehrfach gezielt von der Grippe, andernorts aber ganz allgemein von Infektionskrankheiten.„Wer öfter Infektionskrankheiten durchlitten hat, erkrankt viel seltener ...“ Warum also sollte man sich gegen Grippe impfen lassen, wenn es gegen grippale Infekte gar keinen Impfstoff gibt und - selbst wenn es ihn gäbe - dies lediglich das Risiko, in späteren Jahren an weit Schlimmeren zu erkranken, deutlich erhöht?

Weiterführende Literatur:

Buchwald, G: Impfungen - ein Verbrechen an unseren Kindern?
Delarue, S.: Impfschutz - Irrtum oder Lüge?
Coulter, H.: Impfungen - der Großangriff auf Gehirn und Seele
Delarue, F. u. S.: Impfungen, der unglaubliche Irrtum

Lesen Sie in der nächsten BALANCE:
Die „Erfolge“ der Impfungen historisch betrachtet

www.impfkritik.de

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Quelle: Balance® 4/1999

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