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Über die Sinnlosigkeit der
Impfungen
gegen Masern, Mumps,
HiB und Hepatitis B
Eltern lassen ihre Kinder impfen,
weil sie der Ansicht sind, dass diese dann nicht an dem erkranken können,
wogegen sie geimpft sind. Dass dies nicht der Fall ist und dass oft völlig
sinnlos geimpft wird, wird im Folgenden aufgezeigt.
Beim Impfen geht es um Milliarden
Es scheint fraglich, ob es den Pharma-Riesen
wirklich um die Gesundheit der Kinder geht, denn Impfen ist ein Geschäft,
bei dem es um Milliarden geht. - So werden heutzutage Impfungen gegen Krankheiten
empfohlen, die es z.T. gar nicht mehr gibt. Schauen wir uns z.B. die Masernerkrankung
an, an der 1997 niemand gestorben ist. Die Impfbefürworter führen
dies auf die Impfprophylaxe zurück, tatsächlich aber gab es schon
1976, als die Masernimpfung eingeführt wurde, nur wenige Todesfälle,
was bedeutet, dass der Krankheitsverlauf milder geworden war. Seit vielen
Jahren schon liegen die Masern-Todesfälle zwischen einem und sieben
Fällen pro Jahr. Warum also sollte man Millionen von Kinder impfen
und sie der Gefahr von Nebenwirkungen aussetzen ... gegen eine Krankheit,
der kaum noch jemand zum Opfer fällt? Zudem beweisen die vielen an
Masern erkrankten, obwohl dagegen geimpften Kinder, dass die Impfung nutzlos
ist.
Impfungen schaffen Infektionsquellen
Im Gegenteil scheint es so zu sein,
dass Impfungen überhaupt erst die Möglichkeit schaffen, sich
anzustecken. Hier gibt eine Studie aus der Schweiz über die Mumpsimpfung
bedeutungsvollen Aufschluss: Von 482 Schülern waren 446 gegen Mumps
geimpft (8 von ihnen zweimal), was einen Durchimpfungsgrad von 92,5 bedeutet.
Es gab insgesamt 128 Mumps-Erkrankungen. Von den 446 Geimpften erkrankten
116 Schüler an Mumps (unter ihnen alle 8 zweimal Geimpften), von den
36 Nicht-Geimpften 12.
In der Schweiz erkrankten Ende
1999 über 15.000 Kinder an Mumps, 75 % davon waren gegen Mumps geimpft.
Aus der Studie geht deutlich hervor,
in welch großer Zahl gegen Mumps geimpfte Kinder doch an Mumps erkranken,
sobald die Möglichkeit besteht, sich anzustecken. Auffällig ist,
dass sich unter den Erkrankten die 8 zweimal geimpften Schüler befanden,
und nur sie waren es, deren Krankheit mit Komplikationen verlief. Dies
enttarnt diese Impfung als schlichtweg sinnlos.
Gleiches gilt für die Haemophilus
Influenzae B (HiB)-Impfung. Wie Sie nachstehender Grafik entnehmen können,
ging die Anzahl der an HiB erkrankten Kinder kontinuierlich zurück,
während im gleichen Zeitraum die Anzahl der Kinder, die trotz Impfung
erkrankten, anstieg. 1992/93 war jedes 4. an HiB erkrankte Kind vorher
geimpft worden, 1993/94 jedes 3., und 1994/95 war schon jedes 2. an HiB
erkrankte Kind vorher geimpft worden. Fazit: Die Impfung prädestiniert
zur HiB-Erkrankung und ist unwirksam.
Groß „in Mode“ ist zur Zeit
die Impfung gegen Hepatitis B. - Mit Einführung des Bundes-Seuchengesetzes
1962 wurden Lebererkrankungen meldepflichtig. Jede Lebererkrankung, die
mit einer Gelbsucht einher ging, wurde damals als „Hepatitis“ bezeichnet.
Die ersten Meldungen an das Statistische Bundesamt in Wiesbaden ergaben
14.078 Hepatitis-Erkrankungen. Es gab jedes Jahr einen Anstieg, und 1980
wurden schon 20.176 Erkrankungen gemeldet.
Um diese Zeit herum wurde erkannt,
dass es verschiedene Hepatitisformen gibt. Unterschieden wurde zunächst
zwischen der „Hepatitis A“, der „Hepatitis B“ und der „Hepatitis NANB“.
In letzter Zeit wurde erkannt, dass es sich bei NANB um eine eigenständige
Form handelt. Sie wird heute als „Hepatitis C“ bezeichnet.
Bald gab es gegen Hepatitis B einen
Impfstoff. Er wurde mit großem propagandistischen Aufwand und Druck
eingeführt. Da man der Auffassung war, die Hepatitis B werde durch
Blut übertragen, wurden zunächst nur Impfungen der Risikogruppen
empfohlen, d.h. alle Menschen, die auch nur im entferntesten mit menschlichem
Blut oder Blutprodukten in Berührung kommen konnten, wurden seit etwa
1981 zur Hepatitis B-Impfung veranlasst. Besonders heftig drängte
die Berufsgenossenschaft in Hamburg Personen der Risikogruppen zur Impfung.
Ich nehme an, dass dort Zahlen auffielen, die keinen Rückgang der
Erkrankungen zeigten. Denn nach einigen Jahren hieß es: Da die Erkrankungen
an Hepatitis B nicht zurückgehen, müssen wir uns bezüglich
des Infektionsweges geirrt haben: Die Hepatitis B wird nicht nur, wie bisher
angenommen, über das Blut, sondern vielmehr auch durch Geschlechtsverkehr
übertragen.
Als man herausfand, dass Hepatitis-B
auch durch Geschlechtsverkehr übertragen werden kann, empfahl man
die Impfung auch für Säuglinge.
Nun kann man sich darüber streiten,
welcher Altersgruppe die Impfung nach dieser neuesten Erkenntnis zu empfehlen
ist. Bei Jugendlichen ab 18, 15 oder 14 Jahren? Man kann sich auch darüber
streiten, wann man aufhört, ab 50, 70 oder 80 Jahren? - Empfohlen
wurde die Impfung zunächst für Säuglinge.
Wahrscheinlich hat man dann doch
bemerkt, wie sehr es dieser Empfehlung an Logik mangelt, und so wurde die
Impfung allen Altersstufen empfohlen, vom Säugling bis zu dessen Großeltern.
Folgende Statistik zeigt, dass die
Erkrankungszahlen mit Einsetzen der Impfung von 5.313 im Jahr 1980 auf
7.277 Fälle im Jahr 1981 - also innerhalb nur eines Jahres - anstiegen.
In den nächsten Jahren gab es einen langsamen Abfall bis auf knapp
4000 Fälle 1988, seitdem ist die Zahl der Erkrankungen wieder im Steigen
begriffen. 1997 gab es 6.085 Erkrankungen. Die Tatsache, dass nach 18-jähriger
Anwendung der Hepatitis B-Impfung die Erkrankungszahl von 5.313 im Jahr
1980 auf 6.085 im Jahr 1997 angestiegen ist, zeigt, wie unwirksam sie ist.

Die nächste Grafik betrifft
die Todesfälle an Virushepatitis. Leider wird in den Mitteilungen
des Statistischen Bundesamtes nicht nach Hepatitis A, B oder C aufgeschlüsselt.
Da aber die A- und C-Formen meist mild verlaufen, kann angenommen werden,
dass die Rubrik auch in dieser Form Rückschlüsse zulässt.
Die Hepatitis B-Impfung kann schwere
Schäden verursachen
Die Grafik zeigt einen langsamen
Anstieg der Todesfälle seit Einsetzen der Impfungen der Risikogruppen
und zeigt einen steilen Anstieg seit Einsetzen der allgemeinen Impfung.
Die Hepatitis B-Impfung ist, wie die Grafik der Erkrankungen zeigt, nicht
nur vollkommen nutzlos, sondern es besteht, wie aus der Grafik der Todesfälle
ersichtlich ist, zudem der dringende Verdacht, dass sie sogar schwere Schäden
verursacht.
Sicher ist, das es bei den „Schutz“-Impfungen
um Milliarden geht. Anders ist es nicht zu erklären, warum sie mit
einer solchen Vehemenz propagiert werden. Denn die Sterbefälle durch
Infektionskrankheiten, gegen die millionenfach geimpft wird, sind verschwindend
gering gegenüber z.B. Verkehrstoten. In den letzten 14 Jahren starben
247 Kinder an den 5 „wichtigsten“ Kinderkrankheiten, während in jedem
Jahr 300 bis 400 Kinder im Straßenverkehr sterben.
Die Schulmedizin behauptet, die
günstige Seuchensituation sei Folge der Impfungen, während die
Rückgänge an Infektionserkrankungen nachweislich lange vor Einführung
der „Schutz“-Impfungen erfolgten und daher eine ganz andere Ursache haben
müssen.
Nicht die Impfungen sind für
die günstige Seuchensituation verantwortlich, sondern die veränderten
Lebensbedingungen
Die Antwort liegt in den veränderten
Lebensbedingungen: Erst seit 1950 haben in Deutschland alle Menschen ausreichend
zu essen, große Fortschritte sind auf dem Gebiet der Trinkwasserbereitstellung
und Abwasserbeseitigung erzielt worden, die Wohnungen, früher oft
dunkel, feucht und von Schimmel befallen, sind heute hell, trocken und
geräumig. Auch die sanitären Bedingungen sind heute ganz andere,
und alle Krankheiten und die daraus resultierenden Sterbefälle, die
auch nur im entferntesten mit Sauberkeit und Hygiene zu tun haben, sind
seit Jahren rückläufig: Säuglingssterblichkeit, Müttersterblichkeit,
Totgeborene, alle bekannten Infektionskrankheiten, Syphilis und Gonorrhöe.
Impfungen dienen nicht Ihrer Gesundheit
oder der Ihrer Kinder
Es ist weder den Ärzten noch
den Impfungen zu verdanken, dass die Seuchensituation heute so günstig
ist, sondern lediglich den verbesserten Lebensbedingungen. Impfungen
sind daher nutzlos und dienen nur denen, die sie propagieren und damit
Milliarden verdienen.
Dr. med. Gerhard
Buchwald

Quelle: BALANCE ® 4/2000
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