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Die Grippe-"Schutz"-Impfung

Gemeinhin wird  unter der Bezeichnung „Grippe“ ein Krankheitszustand verstanden, bestehend aus einem Katarrh („Erkältung“) in Verbindung mit Fieber, Gliederschmerzen, Abgeschlagenheit und einem mehr oder weniger schwerem Krankheitsgefühl, oft mit zitternden Knien, all dies drängt „ins Bett“. Die ärztlich-übliche Diagnose lautet: „Grippaler Infekt“.

Viele glauben, sich durch die Grippe-„Schutz“-Impfung vor diesem Krankheitszustand schützen zu können, und dies wird durch impfende Ärzte, beamtete Ärzte, den ärztlichen Stellen bei Bund und Ländern und vor allen Dingen von der willfährigen Presse unterstützt. Lächelnd wird über den Betrug an unserer Bevölkerung hinweg gegangen. Aus werbewirksamen Gründen wird die irreführende Bezeichnung der Grippe-„Schutz“-Impfung beibehalten.

Nach einer schon vor Jahren im Auftrag der Pharma-Industrie durchgeführten Repräsentativ-Umfrage bei Bürgern der BRD verweigerten fast 45 % der Grippegeimpften eine erneute Impfung mit der Begründung, sie seien nach der vorangegangenen Impfung trotzdem an „Grippe“ erkrankt. Gegen diese Krankheit bietet jene Impfung keinen Schutz.

Pecunia non olet (Geld stinkt nicht)

Sie kann, wenn überhaupt, nur gegen eine Sonderform der Grippe, die sog. „Influenza“ schützen. - Es wird sogar stillschweigend in Kauf genommen, dass diese Impfung nicht nur nichts nützt, sondern erheblichen Schaden anrichtet. Warum? Pecunia non olet (Geld stinkt nicht). - Warum schadet diese Impfung? Der „grippale Infekt“ ist eine Infektionskrankheit. Ob sie bei einem Menschen zum Ausbruch kommt, hängt von verschiedenen Faktoren ab, hauptsächlich von der körpereigenen Abwehrkraft und von der Menge der eingedrungenen Erreger.

Angenommen, Bürger XY, im guten Zustand, wird von einer bestimmten Menge nicht sehr massiver Erreger infiziert. Normalerweise wird er, wegen seines guten Zustandes, ohne viel zu spüren, mit der Infektion fertig. Angenommen aber, er wurde zufällig kurz davor gegen Influenza geimpft, dann muss sich sein Körper mit zwei Infektionen auseinander setzen. Zum einen mit der Menge der eingedrungenen, an sich gar nicht sehr massiven Erreger, zum anderen mit der Menge der Erreger-Bestandteile des eingespritzten Impfstoffes. Das schafft sein Körper nicht, und so kommt die Krankheit zum Ausbruch: XY erkrankt an einem „grippalen Infekt“. Damit scheidet er Erreger aus - diese können extrem ansteckend sein - und so wird XY zu einer Infektionsquelle für seine Umgebung. Die von ihm angesteckten Menschen erkranken nun ihrerseits an einem grippalen Infekt und sorgen so für die Weiterverbreitung dieses Krankheitszustandes. D.h., aus einer Einzelerkrankung wird eine Epidemie, es kommt zu immer neuen Krankheitsausbrüchen. Diese Weiterverbreitung „benötigt“ dann erneute Behandlungen sowie erneute Impfungen. Warum wird so verfahren? Pecunia non olet.

Aber der Betrug geht noch weiter: Influenza-Epidemien beginnen im allgemeinen im süd-ost-chinesischen Raum, breiten sich von dort aus langsam über den asiatischen Kontinent aus und kommen so bis nach Europa und damit auch zu uns. Im Auftrag der WHO werden die Erregerstämme untersucht und identifiziert. Man unterscheidet heute 3 Haupttypen: A, B und C. Zur korrekten Bezeichnung eines Influenzavirus’, Subtyp, Ort der Erstisolierung, Stamm bzw. Labornummer und Art des Hämagglutinins und der Neuramidase angegeben. Also z.B. A/Bangkok/1/79 (H3N2), wobei „H“ für Hämagglutinin und „N“ für Neuramidase steht.

Der Haupttyp A ändert sich alle 10 bis 15 Jahre, wodurch ein neuer Subtyp entsteht (es wird von einem „Antigenen Shift“ gesprochen). Die einzelnen Subtypen unterliegen zusätzlichen Veränderungen der Antigenspezifität, dies wird als „antigener Drift“ bezeichnet. Etwa 80 % Der Bevölkerung erleben den Infekt nur als leichte „Erkältungskrankheit“.

Die WHO sammelt nun die in Südostasien gefunden Werte, und nach den dort in der Hauptsache aufgefundenen Typen bzw. Subtypen wird der Impfstoff zusammengestellt nach der Auffassung: Was in Asien gefunden wird, muss auch in Europa ankommen.

Die Virenstämme, die auftreten, stimmen oft nicht mit denen überein, gegen die geimpft wurde

Die Viren kümmern sich aber nicht um die Beobachtungen der WHO und so haben die Zusammensetzungen der Impfstoffe oft nicht mit den später gefundenen Stämmen übereingestimmt. Da die WHO die Diskrepanz zwischen den Impfstoffzusammensetzungen und den dann aufgetretenen Viren bemerkt hatte, wurden ab 1993 die Stammesbezeichnungen mit dem Zusatz „ähnlich“ versehen. Da dieser Zusatz nicht genügend verschleierte, wurde es ab 1995 üblich, nicht mehr den Zusatz „ähnlich“ sondern die englische Bezeichnung „like“ zu verwenden.

Alle isolierten Viren der Saison 1993 standen dem des Stamm B/Panama 45/90 und B/Quingdao/102/92 nahe. Der zur Anwendung gekommene Impfstoff aber enthielt 15 Mikrogramm bestehend aus: A/Wuhan/59/95 (H3N2)-like, A/Singapore/6/86 (h1N1)-like, B/Bejinhq/184/93-like. Bei den wenigen Influenza-Erkrankungen, die es gab, wurde - außer den Stämmen Panama und und Quingdao - ganz andere Stämme gefunden. Auch hier ist wieder gegen Stämme geimpft worden, die gar nicht auftraten, d.h., selbst wenn es zu einer „Influenza-Epidemie“ gekommen wäre, dann hätten die Impfstoffe - selbst theoretisch - keinen Schutz bieten können. - Pecunia non olet ! Im letzten Jahr trat in Europa vorwiegend der Stamm A/Moskau/1099 auf - und auch der war in keinem Impfstoff enthalten!

Eine Besonderheit gibt es für die Grippekampagne 200/2001

Die Impfstoffzusammensetzung (die drei von der WHO empfohlenen Subtypen) ist genau die gleiche wie im vergangenen Jahr. Alle Impfstoffe vom Vorjahr bleiben ohne Neuzulassung, nur mit verändertem Namen (z.B. Influsplit 1999/2000) zugelassen. Zwei neue Hersteller sind dazugekommen. In der gemeinsamen Presseerklärung vom Paul-Ehrlich- und vom Robert-Koch-Institut und auch in allen anderen Veröffentlichungen wird mit dem gleichen Inhalt wie jedes Jahr geworben: alle sollten sich auch in diesem Jahr wieder impfen lassen, weil der Impfstoff jedes Jahr neu zusammengesetzt wird (!), da der alte Impfstoff nicht zuverlässig gegen die in diesem Winter zu erwartenden Viren schützt.

Unseriöse Panikmache

Zur Panikmache gehört die Angabe von riesenhaften Zahlen der angeblich an Grippe erkrankten und gestorbenen Bürger. So heißt es z.B. in „Hör Zu“, Heft 40 vom 1.10.1999 in dem Artikel: „Nie wieder Grippe“: „...40.000 wurden stationär behandelt, rund 15.000 starben an der Virusgrippe. - Nach den amtlichen Zahlen des „Statistischen Bundesamtes“ dagegen starben 10.312 Menschen an der Virusgrippe (also an der Influenza), aber das in 18 Jahren!. D.h., im Durchschnitt der letzten 18 Jahre starben 573 Menschen in einem Jahr an ihr und nicht, wie in „Hör Zu“ behauptet wurde: ... rund 15.000.

An Impfschäden der Influenza-Impfung können auftreten:

Enzephalitiden (Gehirnhautentzündungen), Myelititden (Rückenmarksentzündungen) und Entzündungen des peripheren Nervensystems (im Sinne von Mono- oder Polyneuritiden). Nachdem wir erst seit kurzer zeit durch die Untersuchungen von A. Pohl-Koppe und L. Reik wissen, dass alle Impfungen eine ADEM (akute demyelinisierende Encephalomyelitis = plötzlich in Gehirn und Rückenmark auftretende Zerstörung des Myelins der Nervenscheiden) auslösen können, bleibt abzuwarten, ob nicht Fälle von Nervenschädigungen im Sinne einer ADEM - die bisher als Impfschädigungen abgelehnt wurden, nicht doch echte Impfschäden sind.

Dr. med. Gerhard Buchwald

Weiterführende Literatur:
Buchwald, G: „Impfungen - ein Verbrechen an unseren Kindern?“
Delarue, S.: „Impfschutz - Irrtum oder Lüge“
Coulter, H.: „Impfungen - der Großangriff auf Gehirn und Seele“
Delarue, F. u. S. „Impfungen, der unglaubliche Irrtum“
Splittstößer, W.: „Goldrausch - oder die Frage: Sind Impfungen notwendig, geeignet und zumutbar?“

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Quelle: BALANCE® 4/2000

 

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