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IMPFEN
sinnvoll oder überflüssig?
Impfungen werden gern als ein Meisterwerk
der Medizin dargestellt. Ihnen hätte es die Menschheit zu verdanken,
dass gefürchtete Krankheiten wie Pocken und Polio zumindest bei uns
ausgerottet sind. Die Infektionskrankheiten folgen jedoch ihren eigenen
Gesetzmäßigkeiten. Die Kinderlähmung hat sich durch verstärkte
Impfaktionen anfangs sogar noch weiter ausgebreitet. In den westlichen
Ländern sind die schlimmsten Infektionskrankheiten durch die Überwindung
des Hungers ausgerottet worden. Wie anders kann man es sich erklären,
dass die Kinderlähmung bei uns nicht mehr existiert, in Indien und
Afrika aber schon trotz flächenmäßiger Durchimpfung
der Bevölkerung wie bei uns mit demselben Impfstoff.
Die Impfungen beruhen alle auf demselben
Prinzip. Zum Zweck der Antikörperbildungen gegen bestimmte Krankheiten
wird einem Menschen ein spezifischer Krankheitserreger injiziert. Doch
wenn dieses System funktionieren soll, so müsste es auch auf Tiere
anwendbar sein. Tatsächlich aber ist man hier in bestimmten Bereichen
von der Impfpflicht zum Impfverbot übergegangen.
Impfverbot für Zuchtstiere
So dürfen z.B. seit 1994 in
Österreich Zuchtstiere nicht mehr geimpft werden. Dass Impfungen Chromosomenveränderungen
auslösen können, hat man auch schon bei Menschen (beim Polioimpfstoff)
nachweisen können, und so vermeidet man bei den wertvollen Zuchtstieren
das Risiko einer Impfschädigung durch Nicht-Impfen. Die Rinderkrankheit
„Maul- und Klauenseuche“ breitete sich in den Ländern, die flächenmäßig
gegen die Seuche impften, immer mehr aus. Dagegen kam sie in den Ländern,
die nicht gegen die Seuche impften, fast völlig zum Stillstand. Unsere
Regierung zog daraus die Konsequenzen und verbot 1992 die Impfungen gegen
die Maul- und Klauenseuche. Vorher hatte Impfpflicht bestanden.
Auch am massiven Ausbruch der Schweinepest
scheint die Impfung gegen die Schweinepest nicht unbeteiligt gewesen zu
sein, denn als Maßnahme zur Bekämpfung der Seuche wurde ein
absolutes Impfverbot erlassen.
Kinder vor Impfschäden schützen
Eigentlich sind wir es ja gewohnt,
Beobachtungen, die in Tierversuchen gemacht wurden, auf Menschen zu übertragen.
Bis dies auch bei den Impfungen geschieht, sollten wir unsere Kinder nicht
leichtfertig impfen lassen. Um unsere Kinder wirksam vor möglichen
Impffolgen zu schützen, hat der Gesetzgeber eine Reihe von Vorsichtsmaßregeln
beim Impfen aufgestellt. So ist ver Arzt verpflichtet, die Eltern oder
den Impfling ausführlich über Impfungen aufzuklären. Unterlässt
der Arzt dies, kann die Impfung juristisch als Körperverletzung betrachtet
werden, und der Arzt kann regresspflichtig gemacht werden. Nach einem
Urteil des Oberlandesgerichts Stuttgart (AZ 3 U 188(74) wurde ein Arzt
zur Zahlung eines Schmerzensgeldes in beträchtlicher Höhe verurteilt.
Homöopathische Impfung
Falls Sie überhaupt kein Risiko
eingehen möchten, Ihr Kind aber auch nicht ungeschützt lassen
wollen, gibt es die Möglichkeit der homöopathischen Impfung,
denn der wirkliche Schutz gegen Krankheit liegt im Organismus. Ein gesunder
Mensch kann bei einer Bedrohung durch Krankheit sofort die Selbstheilungskräfte
in Bewegung setzen. Die Erreger gehen dann automatisch über Bord.
Schon seit 200 Jahren gibt es die
Möglichkeit, sich sanft und sicher vor Infektionskrankheiten zu schützen.
Jedoch ist die Methode viel zu wenig verbreitet. Nur wenige wissen, dass
Hahnemann, dem Begründer der Homöopathie, aufgrund seiner beeindruckenden
Erfolge auf dem Gebiet der Prophylaxe von Infektionskrankheiten, von seinen
schulmedizinischen Kollegen große Anerkennung zuteil wurde.
Dr. Paul Chavanon machte über
viele Jahre Versuche auf dem Gebiet der homöopathischen Diphtherie-Prophylaxe.
Er verabreichte das entsprechende Mittel in immer höheren Potenzen
und stellte fest, dass der der Schick-Test (Feststellung von Diphtherie-Antitoxinen)
danach bis zu acht Jahren negativ war.
Auszug aus einer Info-Broschüre
von Lage & Roy, Verlag und Buchvertrieb, Tel. 08841-4455, Fax 4298
Quelle: BALANCE® 2/1999
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