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Biophotonen
das Licht in unseren Zellen

Teil 1

Stellen Sie sich einmal folgende Situation vor: Sie verstauchen sich durch einen Fehltritt oder Unfall das Fußgelenk. Sie können vor Schmerzen kaum auftreten und das Fußgelenk schwillt stark an. Auf dem Röntgenbild kann keine Verletzung des Fußgelenks festgestellt werden. Am Abend legen Sie eine spezielle Therapiescheibe (Biophotonen-Linse) auf die geschwollene Stelle und fixieren sie. Am nächsten Morgen ist die Schwellung fort und der Schmerz ist fast verschwunden. Wunder - Aberglauben - Selbstheilung - oder Schwindel?

Nein - das ist Wirklichkeit. Dies ist meiner Familie und mir schon mehrfach passiert und wir haben die speziellen Biophotonen-Linsen erfolgreich angewendet! Wie ist es möglich, dass eine Biophotonen-Linse innerhalb dieser extrem kurzen Zeit solche Erfolge erzielt? Zeigt sich hier vielleicht eine neue Medizin?

Um diese Fragen eindeutig zu beantworten, ist zunächst ein wenig Historie und wissenschaftlicher Hintergrund nötig: 1922 gelang dem russischen Mediziner Professor Alexander Gurwitsch der Nachweis, dass die Zellen von Zwiebelwurzeln bei der Teilung ultraschwaches Licht ausstrahlen. Dieser Vorgang wurde von deutschen Biophysikern unter der Leitung von Professor Fritz A. Popp wiederentdeckt. - Unzählige Wissenschaftler in aller Welt haben dieses seither bestätigt - die Zellen aller Lebewesen von Mensch, Tier und Pflanze geben Licht ab. Hierbei handelt es sich um ein äußerst schwaches Licht, das sich bei der Zellteilung, bei einer Schädigung oder beim Tod der Zelle verstärkt und das in einer toten Zelle erloschen ist. Vom Tumorgewebe weiß man, dass es eine besonders starke Lichtausstrahlung hat, jedoch bei der Zellteilung und beim Zelltod im Gegensatz zur gesunden Zelle kein Licht ausstrahlt.

Was sind Biophotonen?

Vieles spricht dafür, dass die ultraschwache Biophotonenstrahlung in der Lage ist, den Zellen als Kommunikationsmittel zu dienen. Sie kann mit weit größerer Geschwindigkeit und Effizienz Informationen übertragen, als dies durch biochemische Prozesse möglich ist. Bedenkt man, das pro Sekunde ca. 10 Millionen Körperzellen sterben, ist es leicht ersichtlich, dass diese Informationsflut nicht mit chemischen Botenstoffen übertragen werden kann. Deren Signalgeschwindigkeit beträgt nur einige Meter pro Sekunde - Biophotonenstrahlung verbreitet sich dagegen mit Lichtgeschwindigkeit.

Photonen sind Elementarteilchen des natürlichen Sonnenlichtes und hochfrequenter elektromagnetischer Strahlung, z.B. Röntgenstrahlung. Bei der Übertragung dieser Energie auf Materie wird diese energetisch angereichert. Diese Anreicherung ist jedoch nur von kurzer Dauer. Bei Abgabe dieser „Anreicherungsenergie“ wird Lichtenergie frei.

Biophotonen sind Elementarteilchen einer Strahlung, die aus lebenden Zellen kommen. Bei der Biophotonenmessung wird eine Methode verwendet, bei der die Photonen mit einem sogenannten „Lichtverstärker“ gezählt werden. Damit kann das extrem schwache, geordnete Licht der Zellstrahlung entsprechend verstärkt werden. Dieses ultraschwache Licht entspricht ungefähr dem Licht einer Kerze, deren Schein in mehreren Kilometern „zu sehen“ ist.

Biophotonen gelangen aufgrund ihres geordneten Zustandes bis in den Zellkern. Der Zellkern mit allen Lebensinformationen ist der wichtigste Empfänger für die Biophotonenenergie. Er schafft die Voraussetzung dafür, dass die körpereigenen Selbstheilungskräfte genauso wie die anderen Lebensvorgänge reibungslos funktionieren.

Krankheit durch falsch informierte Körperzellen

Jede Krankheit bedeutet, neben den damit verbundenen Gewebeveränderungen, Stoffwechselstörungen oder subjektiven Beschwerden, immer eine Störung im Informationsaustausch der Körperzellen untereinander. Diese Informationsstörungen gehen der eigentlichen Krankheit sogar weit voraus. Man könnte auch von einer Disharmonie des Schwingungsmusters einzelner Zellen, Zellverbände, Körpergewebe oder Organe sprechen.

Wissenschaftliche Untersuchungen ergaben, dass biologische Zellen auf Zugabe von homöopathischen Mitteln sofort mit verändertem Leuchten reagierten, obwohl eine fast unendliche Verdünnung des homöopathischen Mittels vorlag. Anhand dieser Untersuchungen ist die Empfindlichkeit von Lebewesen ersichtlich, mit der sie auf noch so kleine oder kleinste elektromagnetische Schwingungsmuster reagieren.

Mit Hilfe von Biophotonen lassen sich die Störungen im Informationsaustausch und damit auch die Grundlagen des Krankheitsgeschehens gezielt beheben. Sie sind in der Lage, die Selbstheilungs- und Regulationskräfte derart zu aktivieren bzw. zu beschleunigen, dass sich der Körper innerhalb kürzester Zeit selbst heilen kann.

Seit 15 Jahren wird die Biophotonen-Therapie in Deutschland angewendet, im Ausland bereits seit 30 Jahren.

Michael Zube

Informationen unter: Biologisches Schlafstudio Schoening GmbH
Tel. 0211 - 57 20 20
http://www.betten-schoening.de
E-mail: mail@betten-schoening.de 

oder

Praxis für Energetische Therapien (Biophotonen-Therapie)
Dr. rer. nat. M. Refai
Esserstraße 5 · 50354 Hürth
Tel.: 02233 - 67 94 0
http://www.refai.de
E-mail: AUF.Refai@t-online.de 

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Quelle: BALANCE® 3/2001

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