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Biophotonen
das Licht in unseren Zellen
3. Teil
In den vorangegangenen Artikeln berichteten wir über die Grundlagen bzw.
allgemeine Anwendungen von Biophotonen-Linsen im Bereich Haushalt und
Landwirtschaft. Ein weiteres wichtiges Anwendungsgebiet ist die
Biophotonen-Therapie, also die medizinische Anwendung. Bei dieser Anwendung
gelangen die biologisch hochwirksamen, schwachen Lichtreize durch die
verschiedenfarbigen Linsen tief ins Innere der Körperzellen. Anders als z.B.
starke Medikamente, haben Biophotonen keine Nebenwirkungen, vielmehr werden die
körpereigenen Regulations- und Selbstheilungskräfte sehr sanft und zugleich
äußerst wirkungsvoll aktiviert. Krankheitsbedingte „Fehlinformationen“ in
bestimmten Geweben und in der gesamten Immunabwehr werden korrigiert und
zugleich fehlende und harmoniefördernde Energien in Form von Biophotonen
übertragen. Die in Farbe und Form unterschiedlichen Therapie-Linsen können
exakt auf das individuelle Beschwerdebild abgestimmt werden.
Erkankten Zellen wird „gesunde Frequenz“ zugeführt
Aus der Alternativmedizin, z.B. Biofeldtest nach Dr. rer. nat. Paul
Schweitzer, ist bekannt, dass die gesunden Körperzellen, Gewebeverbände,
Organe usw. immer mit ihrer ureigenen spezifischen „Frequenz“ schwingen. Bei
der Biophotonen-Therapie werden genau diese „gesunden“ Schwingungen in Form
von UV-Licht wieder den Körperzellen, Gewebeverbänden und Organen zugeführt.
Daraus ergibt sich, dass z.B. mit einer Biophotonen-Linse für den
Anwendungsbereich „Auge“ kein „Magenproblem“ beseitigt werden kann –
es ist einfach die falsche „Frequenz“ oder das falsche Licht.
DNS –Sender und Empfänger von UV-Strahlung
Durch jahrzehntelange Forschungen der „Biophotonenpioniere“ Prof.
Alexander Gawrilowitsch Gurwitsch (Mediziner und Biologe) und Prof. Fritz-Albert
Popp (Biophysiker und Chemiker) wusste man schon lange, dass der Zellkern bei
der Zellteilung elektromagnetische Strahlung in Form von UV-Licht abgibt.
Gurwitsch nannte diese Strahlung mitogenetische (= zellteilauslösende)
Strahlung. Doch erst die ultrahochauflösenden Messapparaturen von Popp und
anderen zeigten, dass der Zellkern – und hier speziell die DNS – auch Licht
aufnimmt! Die DNS ist der also Sender und Empfänger für diese kohärente (=
gleichgeordnete) elektromagnetische Strahlung.
Mit seinen, von ihm entwickelten, speziellen Biophotonen-Linsen informiert
Dr. rer. nat. Muhammed Refai bei seiner Biophotonen-Therapie genau diese DNS.
Sie ist die zentrale regulierende Instanz, die das Wachstum und die
biochemischen Vorgänge in der Zelle und im Organismus steuert – und das mit
Lichtgeschwindigkeit. Somit wird die Biophotonen-Information sofort an jede
Zelle im menschlichen Körper weitergeleitet.
Wie läuft nun eine Biophotonen-Behandlung bei Dr. Refai ab? – Ziel der
alternativ-medizinischen Biophotonen-Therapie ist, die körpereigenen
Selbstheilungskräfte zu aktivieren, damit sich der Körper selbst heilen kann.
Diese Erkenntnis ist als solches nicht neu – nur die verwendeten „Reparaturwerkzeuge“
– Biophotonen-Linsen - sind bei uns größtenteils unbekannt.
Die allgemeine „Istaufnahme“ des Patienten ist Voraussetzung für den
Behandlungsbeginn, also sollte der Patient viel Zeit mitbringen. Die eigentliche
Behandlung mit den Biophotonen-Linsen beläuft sich auf ca. 1,5 Stunden. Es
kommen bei der Behandlung ca. 2 - 15 unterschiedliche Biophotonen-Linsen zur
Anwendung. Dabei befindet sich der Patient in Ruhelage. Dr. Refai beginnt mit
Biophotonen-Linsen zur allgemeinen Entgiftung des Körpers und zur Förderung
der Körperdurchblutung. Die Biophotonen-Linsen werden dabei auf den Körper des
Patienten gelegt und fixiert. Die richtige Lage der Therapie-Linse wird direkt
über den Pulstest ermittelt. Es können natürlich auch die Kinesiologie, der
Biofeldtest nach Dr. Schweitzer oder ähnliche Verfahren angewendet werden. Bei
schmerzhaften Stellen können die auf dieses Beschwerdebild abgestimmten
Biophotonen-Linsen direkt auf diese Stellen aufgelegt werden. Das gleiche gilt
für Brandwunden, allgemeine Wunden und z.B. Neurodermitis.
Nach der allgemeinen „Entgiftung“ und der „Kreislaufstabilisierung“
erfolgt die eigentliche Therapie. Die eingesetzten Biophotonen-Linsen richten
sich dabei nach dem persönlichen Beschwerdebild des Patienten. Die
Vorgehensweise ist die gleiche wie zuvor beschrieben.
Akute Gesundheitsprobleme können hiermit innerhalb kurzer Zeit behandelt
werden. – Erinnern Sie sich noch an meinen ersten Artikel über Biophotonen
Anfang Juli 2001?
Heilung z.B. einer Verstauchung über Nacht möglich
„Stellen Sie sich einmal folgende Situation vor: Sie verstauchen sich durch
einen Fehltritt oder Unfall das Fußgelenk. Sie können vor Schmerzen kaum
auftreten, und das Fußgelenk schwillt stark an. Auf dem Röntgenbild kann keine
Verletzung des Fußgelenks festgestellt werden. Am Abend legen Sie eine
spezielle Therapiescheibe (Biophotonen-Linse) auf die geschwollene Stelle und
fixieren sie. Am nächsten Morgen ist die Schwellung fort und der Schmerz ist
fast verschwunden. Wunder – Aberglauben – Selbstheilung – oder Schwindel?“
Lassen Sie Ihr Licht ans Licht kommen
Die Biophotonen-Therapie nach M. Refai aktiviert gezielt die
Selbstheilungskraft im menschlichen Körper. Sicherlich gibt es auch noch andere
bedeutsame Therapiemöglichkeiten, wie z.B. die Akupunktur. Aber und gerade auch
bei chronischen Erkrankungen können die Biophotonen-Linsen zeigen, welches „Licht“
in ihnen steckt.
Seit vielen Jahren arbeitet Dr. Muhammed Refai auf dem Gebiet der
Biophotonenforschung. Seiner Forschung ist es mitzuverdanken, dass mit der
Biophotonen-Therapie mittels Biophotonen-Linsen ein direkter Weg zur
Beeinflussung unseres eigenen Biophotonenfeldes gefunden wurde. Dr. Refai bildet
heute zusätzlich zu seinem Praxisbetrieb Ärzte und Heilpraktiker in der
Biophotonen-Therapie aus.
Michael Zube
Nähere Informationen bei:
Biologisches Schlafstudio Schoening GmbH · Tel. 0211 - 57 20 20
www.betten-schoening.de
E-mail: mail@betten-schoening.de
oder
Praxis für Energetische Therapien
Dr. rer. nat. Muhammed Refai
Esserstraße 5 · 50354 Hürth
Tel. 02233 - 6940
Internet: www.refai.de
E-mail: AUF.Refai@t-online.de

Quelle: BALANCE® 1/2002
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