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NONI
die Vitalfrucht der Götter
Seit
über 2000 Jahren gibt es eine Naturfrucht, die schon so vielen Menschen gegen
Krankheiten aller Art geholfen hat, dass deren Erfolgsberichte ganze Bücher füllen
würden. So wundert es wenig, dass die „Wunderpflanze“ Noni seit ihrer
„wissenschaftlichen Entdeckung“, Anfang der 90er Jahre in den USA und Japan,
weltweit einen beispiellosen Boom auslöst, der nun auch Europa in seinen Bann
zieht!
Dieser
Boom basiert auf vielen persönlichen Erfahrungen, fundierten Forschungen und
ehrlicher Begeisterung über eine so unscheinbare Wildfrucht, die aber enormen
Einfluss auf unser Wohlbefinden und gute Gesundheit nehmen kann. – Und dies
ganz ohne bedenkliche Nebenwirkungen!
Woher
kommt Noni?
Seit
Jahrhunderten verwenden die Kahunas, die weisen Heilkundigen der Südsee, die
Morinda citrifolia (Rubiaceen-Familie), die im Volksmund einfach „Noni“
genannt wird, als sanftes, vielseitiges und äußerst effektives
Naturheilmittel. Als Busch oder Baum wächst sie am besten am Rande des
Regenwaldes auf den französisch-polynesischen Inseln, Indien, Hawaii sowie in
Mittelamerika.
Die
überaus große Verbreitung von Noni erklärt sich zum einen aus ihrer hohen
Nutzbarkeit - die frühen Siedler und Reisenden nahmen sie auf ihren Routen wie
einen Schatz von Insel zu Insel mit – und zum anderen daraus, dass die Samen
von Noni äußerst schwimmfähig und salzwasserresistent sind. So wurden sie vom
Wind an fremde Ufer gespült und bildeten dort neue Kulturen.
Genutzt
werden von den Naturvölkern alle Teile der Pflanze: Wurzeln, Rinde, Früchte
und Blätter. So dient sie als nährstoffreiches Nahrungsmittel (Früchte), als
Nutzpflanze (Farbgewinnung aus Wurzeln u. Rinde) und besonders als wertvolle
Heilpflanze (Essenzen, Tee und Saft aus allen Pflanzenteilen).
Schenkt
man den traditionellen Anwendern Glauben, die Noni auch „Frucht der Götter“
oder „Schmerzkiller-Frucht“ nennen, gibt es kaum Krankheiten, die man mit
dem Noni-Saft nicht bewältigen könnte: Kranke schätzen den Saft der reifen Früchte
unter anderem zur Stärkung von Körper und Geist, zur Normalisierung des
Stoffwechsels, zur Linderung von Schmerzen und zur Aufhellung von depressiven
Stimmungen.
Gesunden
bringt Noni erhöhte Vitalität im Alltag, ein belastbares Nervenkostüm,
Ausdauer, Konzentrations- und Lernfähigkeit, zudem dient sie auch als
Aphrodisiakum (Steigerung des Lustempfindens).
Wissenschaftliche
Untersuchungen bestätigen die Heilkraft der Noni
Neue
Untersuchungen aus den 90er Jahren von unabhängigen Wissenschaftlern, Universitäten
und anerkannten Medizinern bestätigen diese Überlieferungen und führen die
Wirkungsvielfalt von Noni noch deutlicher aus:
•
Unterstützung der gesunden Zellfunktion, z. B. Förderung von gesundem
Zellmaterial, Aktivierung des Immunsystems, Hemmung von evtl. Tumorwachstum
(Entartete Zellen nehmen oft wieder ihre normale Funktion auf), hohe
Regenerationsfähigkeit der Zellen.
•
keimabtötende Wirkung von Bakterien, Viren und Pilzen: Belegt durch Studien
wurde nachgewiesen, dass zahlreiche Erkrankungen dieser Art (u.a. Candida,
Herpes und AIDS-Symptome) äußerst günstig und ohne Nebenwirkungen beeinflusst
wurden.
•
Symbiothische Beeinflussung von gesunder Darmflora und Verdauung und damit auch
eine Regulierung und Stärkung des Immunsystems.
• Stärkung
des Herz-Kreislauf-Systems durch Auslösen von blutdrucksenkenden Eigenschaften.
•
Wirkung gegen Schmerzen (Opiat-ähnliche Eigenschaften ohne Suchtgefahr!) sowie
gegen Entzündungen, rheumatische Erkrankungen und Allergien.
• Als
Ernährungs-, Aufbau- und tägliches Stärkungsmittel für den gesamten
Organismus.
Natürlich
ist auch Noni kein „Alleinheilmittel“, und bei ernsthaften Erkrankungen
sollte immer ein Arzt oder Heilpraktiker aufgesucht werden! Ein Hauptgrund,
warum diese Südseefrucht so heil- und gesundheitsaktiv ist, liegt zu großen
Teilen in ihrem einzigartigen Enzymreichtum. Sie hat über 800 mal mehr Enzyme
als die bisher stärkste bekannte Enzymfrucht, die Wildwuchs-Ananas. Noni
wirkt daher direkt an der Aktivierung von ca. 2000 Enzymen des biochemischen
Lebensprozesses mit. – Enzyme sind körpereigene Proteine, notwendig für die
Verbindung und Spaltung von Vitalstoffen (z.B. Verdauung). Ohne Enzyme ist kein
Energietransport in und zwischen den Körperzellen möglich.
Tausendsassa Xeronin
Ein
ganz wichtiger Wirkstoff für Entschlackung und Zellerneuerung (etwa alle 100
Tage) im Körper ist das Xeronin, welches als Proxeronin mit sehr hoher
Konzentration in der Noni-Frucht enthalten ist. Unser Körper kann dieses Enzym
direkt umwandeln, um es zur Zellernährung und Schadstoffausleitung zu
verwerten.
Gerade
in täglichen Stresssituationen, nach Krankheiten oder durch Gifte wie
Autoabgase, Ozon, Störstrahlungen (Handies) oder denaturierte Nahrung sind die
Körpervorräte dieses Stoffes schnell verbraucht. Auch beschleunigte
Hautalterung, „Raucherfaltenbildung“ und Haarausfall, sind u. a. durch
Xeroninmangel bedingt. Noni-Saft
sorgt hier für ständigen gesunden Nachschub, besonders auch durch die
reichlich enthaltenen Antioxidantien wie Kupfer, Eisen, Zink, Mangan uvm.
Antioxidantien
bedeuten Zellschutz pur und dienen zur Abwehr der so genannten „Freien
Radikalen“. Diese zerstören gesundes Körpergewebe (Zellen) durch Oxidation
– der gleiche Prozess, der Eisen und Stahl rosten lässt! Freie Radikale
entstehen u. a. durch vielerlei Schadstoffe in unserer Umwelt (z.B. Ozon,
UV-Licht, Autoabgase, Rauch...).
Unser
Körper verliert mit zunehmendem Alter die Fähigkeit, dagegen selbst
Antioxidantien zu produzieren und so seine
Zellen zu schützen. Er ist also auf biologische Hilfe von außen angewiesen, um
schweren Folgen wie Arterienverkalkung und Herz- Kreislauferkrankungen wirksam
entgegen zu treten. Am einfachsten geschieht dies durch hochwertige Nahrungsergänzungen
wie Noni.
Weiterhin
sind in der Morinda citrifolia folgende lebenswichtige Vitalstoffe in hoher natürlicher
Konzentration enthalten: Bio-Flavonide (blutdrucksenkend, herzkräftigend),
viele wichtige Mineralien und Spurenelemente (Magnesium, Kalium, Selen, u.a.),
natürliche Vitamine besonders A, C, K, (Wundheilung), und der B-Komplex,
(Nerven, Stressprophylaxe), mehrfach ungesättigte Fettsäuren (z.B. Linolsäure
= Radikalenfänger, Hormonbildung, Cholesterinspiegel-Senkung, Körperfettreduzierung),
Alkaloide (Nervenbotenstoffe) und Proteine.Diese Kurzaufzählung ist längst
nicht vollständig, hierzu gibt es gute vertiefende Literatur über
Noni-Vitalstoffe und deren Wirkung.
Die
„Solomon-Studie“
Ende
der 90er Jahre veröffentlichte Prof. Dr. Neil Solomon, ein angesehener
Mediziner, Kolumnist und Fernseh-Journalist eine viel beachtete Studie. Hierin
analysierte er die Daten von über 8000 Patienten bei mehr als 50 Ärzten in
Bezug auf Wirkungen durch Noni-Saft bei Ihnen. – Die Patienten nahmen
Noni-Saft gegen verschiedene Symptome (mehr als 20): Von Raucherentwöhnung, über
Schlaganfall, Krebs, Schlafprobleme, Übergewicht, Depressionen, Rheuma,
Diabetes, Kopfschmerzen, Verdauung, Sexualität, Atmungsproblemen bis zur Übermüdung.
Bei 70-90 % (!) der Patienten verbesserte die regelmäßige Noni-Saft-Einnahme
die angegebenen Beschwerden sehr deutlich – und dies ganz ohne schädliche
Nebenwirkungen! (genaue Studie im Buch-Tipp)
Diese
Studie sowie viele andere Untersuchungen und Erfahrungsberichte von Anwendern
sprechen eine deutliche Sprache: Die Kraft der Vitalfrucht Noni (mit über 100
Vitalstoffen) liegt vor allem in der Stärkung des Immunsystems sowie der
Regulierung und der Aktivierung der inneren Heilungskräfte.
Auch
Schwangere, stillende Mütter und Kinder erfreuen sich bei richtiger Dosierung
an den Wirkungen von Noni. Die Kombination mit anderen Mitteln oder Medikamenten
verlief ohne Komplikationen, es sind keinerlei Überreaktionen oder Abhängigkeiten
bekannt.
In
Deutschland ist dieser besondere Fruchtsaft meist über den Versandhandel zu
erhalten. So bietet er als tägliche
Nahrungsergänzung (oder als Kur), eine breite Naturpalette, um Gesundheit,
Vitalität und Lebensfreude bestmöglich zu erhalten oder zu regenerieren!
Weitere
Informationen bei:
Carlo
G. Reßler - VitalService
info@natura-vita.de
www.natura-vita.de
Buchtipps:
Siegrid Hirsch: Heilwirkung der Morinda (Freya);
C.-P. Leonhardt: Noni ? Die Frucht
des Maulbeerbaums (Goldmann);
Dr. Neil Solomon: Noni Juice: The Noni Phenomenon
(Woodland Publishing)

Quelle: BALANCE® 2/2002
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