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Gesundheit > Organisation von Impfkritikern
Neue Organisation von
Impfkritikern in Deutschland
AEGIS
Deutschland e.V.
Seit
einem Jahr gibt es den Verein AEGIS Deutschland e.V.
AEGIS kommt aus dem Griechischen und bedeutet Schutzschild. Wir möchten
Eltern helfen, ein Schutzschild für ihre Kinder zu sein. Deshalb haben wir es
uns zur Hauptaufgabe gemacht, breite Bevölkerungsschichten über die immensen
Gefahren von Impfungen aufzuklären.
Die
Aufgaben, die wir uns gestellt haben, umfassen zunächst hauptsächlich das
Sammeln und Weitergeben von Informationen an die interessierte Bevölkerung und
den Aufbau einer engen Zusammenarbeit mit nationalen und internationalen
Impfkritikern, Organisationen und Wissenschaftlern.
Zur
Aufklärung von Eltern, Ärzten und Personen aus dem Gesundheitswesen über die
Gefahren des Impfens werden wir Vorträge, Seminare und Elterntreffen anbieten
bzw. organisieren. Zusätzlich wird ein kostenloses Impfsorgentelefon
eingerichtet unter der Nummer 08421-903707. Impfkritische Literatur kann bei
Veranstaltungen oder über einen Bücherkatalog bezogen werden.
AEGIS
IMPULS, unsere Zeitschrift für Impfproblematik und neue Wege in Gesundheit,
Medizin und Gesellschaft, erscheint vierteljährlich und garantiert ein sehr
hohes und informatives Niveau der Beiträge. Das Abonnement kostet Euro 26,00
und ist zu beziehen über AEGIS Deutschland e.V., Postfach 1205, D - 85066
Eichstätt (Marianne Kräck, Tel. 08421-903707, Fax 08421-99761).
Sollten
Sie Interesse an Zusammenarbeit und Erfahrungsaustausch haben, freut sich Frau
Sonja Houzer, Tel. 089-60668948, Fax 089-60668947, mail: aegis-bayern@web.de
über Ihren Kontakt.
Wir
wünschen uns, dass durch unsere Arbeit das aktive Netzwerk von Impfkritikern in
Deutschland funktioneller und dichter wird und freuen uns, wenn auch andere
engagierte Gruppen unserem Beispiel folgen und wir ihnen mit Hilfe und Unterstützung
zur Seite stehen können.
Da
uns auch in Deutschland ein immer stärkerer Wind entgegen weht, sehen wir
dieses Zusammenwirken unbedingt als notwendig an und werten es als Grundlage für
eine fundierte Aufklärungsarbeit, damit Eltern eine möglichst freie
Entscheidung treffen und die Verantwortung besser annehmen und tragen können,
um der notwendige Schutzschild (AEGIS) für Ihre Kinder zu sein.
AEGIS
Deutschland e. V
Fax:
0049 (0)8421- 99761
info@aegis-deutschland.de
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Marianne
Kräck, AEGIS Deutschland e.V.
Erweiterung
zum Internationalen Aufruf:
An
alle Eltern und Betroffene!
Zur
Unterstützung einer sehr engagierten Heilpraktikerin, die ein Buch über
Impfschäden veröffentlichen möchte, suchen wir eine breite Auswahl an
Fallmeldungen aus der Praxis und dem täglichen Leben, die negative Auswirkungen
im Zusammenhang mit Impfungen beschreiben.
Wegen
der vielen Rückfragen bezüglich der Meldung durch Eltern und Unsicherheiten,
ob eine gesundheitliche Schädigung durch die Impfung überhaupt möglich ist,
soll hier noch einmal betont werden, dass wir an allen Schilderungen
gesundheitlicher Schädigungen, welche im zeitlichen oder ursächlichen
Zusammenhang mit einer Impfung aufgetreten sind, interessiert sind.
Dies
geschieht in Anlehnung an die gesetzliche Meldepflicht, bereits für den
Verdachtsfall, und umfasst grundsätzlich alle gesundheitlichen Schädigungen.
Da diese Meldepflicht eingeführt wurde, um „wichtige Argumente in der
Diskussion um die Stärkung des Impfgedankens“ zu erhalten und aus der
Erfahrung anderer Länder mit bereits bestehender Meldepflicht bekannt ist, dass
diese meist trotzdem unterlassen wird bzw. oftmals nach Jahren noch immer nicht
bekannt ist, bedarf es des aktiven Handelns der Betroffenen, damit zum Wohle
aller die Schadenverdachtsmeldungen wirklich durchgeführt werden.
Um
unsere Mitmenschen – und besonders die Eltern – aufmerksam zu machen oder in
ihrem meist schon bestehenden Verdacht zu bestätigen, bitten wir um weitere
zahlreiche Fallschilderungen!
Beinhalten
sollte eine Fallschilderung:
Alter,
Geschlecht des Patienten, welche Impfung(en) und wann, wann erste Symptome und
welche auftraten, kurze Beschreibung des weiteren Verlaufes und die Art der
angewandten Therapie, kurze Beschreibung des jetzigen Zustandes.
Wir
erwarten keine ausführliche Fallbeschreibung mit
Krankenakten oder genauen Arzneimittelgaben; über zahlreiche kurze
Berichte, die alle wesentlichen Details beinhalten, würden wir uns sehr freuen!
– Die Angaben des Patienten sowie des Einsenders werden selbstverständlich
anonym gehalten.
Bitte
helfen Sie mit, das wahre Ausmaß an Schädigungen nach Impfungen einen kleinen
Schritt weiter der Öffentlichkeit zugänglich zu machen, damit - vor allem
unsere Kinder - eine Chance bekommen, vor weiteren möglichen Schäden bewahrt
zu bleiben!
Vielen
Dank.
Eine Mutter wendet sich an
alle Eltern
Liebe
Eltern,
bitte
nehmen Sie sich die Zeit, diese Zeilen zu lesen. Es geht um Ihr/e Kind/er! Ich
bin Arzthelferin, Krankenpflegehelferin und Mutter von zwei kleinen Söhnen im
Alter von drei und anderthalb Jahren. – Am 25. April 2001 hat sich unser Leben
verändert.
Mein
ältester Sohn ist an diesem Tag zum dritten Mal gegen Diphterie und Tetanus
geimpft worden. Schon auf die zweite Impfung hatte er mit Wutanfällen (rannte
mit dem Kopf gegen die Wand und schlug ihn auf den Boden) reagiert. Als ich
meine Vermutung und meine Sorge, ihn nun zum dritten Mal impfen zu lassen, dem
Arzt mitteilte, nahm er kaum Notiz und verabreichte meinem Sohn, der sich massiv
dagegen wehrte, die dritte Impfung in den linken Oberschenkel. Am darauf
folgenden Tag war die Einstichstelle tennisballgroß, feuerrot und heiß. Ich
konsultierte erneut den Arzt. Er diagnostizierte eine Impfreaktion und sagte,
ich solle mir keine Sorgen machen, das passiere schon mal. Nach zwei oder drei
Tagen ging die Schwellung zurück, jedoch fiel uns auf, dass unser Sohn ständig
stolperte und hinfiel. Seine linke Schulter hing deutlich nach unten, und er
schien auf der gesamten Seite sehr geschwächt zu sein. Es kam uns vor, als ob
er Dinge, die links vor ihm auf dem Boden lagen, nicht sehen konnte.
Somit
fiel er ständig über irgendetwas, lief gegen Türrahmen und sonstige Gegenstände,
die ihm links im Weg waren. Sein psychischer und geistiger Zustand war beängstigend.
Er hörte auf zu sprechen und verstand die einfachsten Dinge nicht mehr. Er fiel
in seiner Entwicklung um Monate zurück. An nächtliches Schlafen war nicht mehr
zu denken. Er schrie panisch und wollte nicht mehr allein in seinem Bettchen
schlafen.
Mein
Mann und ich konsultierten den Arzt abermals, der uns nach 15 Minuten wieder
nach Hause schickte mit der Vermutung, dass unser Sohn eine Schonhaltung
einnehmen würde, weil ihn das Bein vermutlich immer noch schmerzen würde. Er
hatte jedoch keine Erklärung für die hängende Schulter und die gestörte Gemütslage
unseres Kindes. Ein weiterer Monat musste vergehen, bis ich darauf bestand, dass
man mich und meinen Sohn im Krankenhaus behielt. Dank unseres Hausarztes, der
uns mit „Verdacht auf Impfschaden“ ins Krankenhaus schickte, wurden direkt
die richtigen Dinge untersucht. – Man diagnostizierte: Hemiparese links,
Wesensveränderung Sprachstörung, V.a. zelebrale Durchblutungsstörung durch
eine Immunkomplex-Vaskulitis nach Diphterie/Tetanus-Impfung.
Wäre
der Arzt seiner Aufklärungspflicht nachgekommen und hätte uns über MÖGLICHE
Folgen einer Impfung aufgeklärt, wäre unsere Überlegung, ihn überhaupt
impfen zu lassen, sicherlich ganz anders ausgefallen. Man sagt, wir wären ein
sehr seltener Fall, obwohl es bis zum 1.1.2001 keine Meldepflicht für Impfschäden
gab. Ich frage mich, wie man so etwas behaupten kann, wenn es keine gesichterten
Nachweise dafür gibt.
Viele
Ärzte wissen selbst nicht, welche Auswirkungen Impfungen haben können, da es
ihnen in ihrer Ausbildung nicht vermittelt wurde.
Meine
Empfehlung an Sie: Verlangen Sie von Ihrem Arzt, dass er Sie sachgemäß zum
Thema Risiken einer Impfung aufklärt (Aufklärungspflicht!), damit Sie frei
entscheiden können, welches Risiko Ihnen höher erscheint. Lassen Sie sich vom
Arzt die „Ärztliche Impferklärung“ ausfüllen, damit Sie im Schadensfall
einen Anspruch auf Schadensersatz haben und nicht erst durch lange
Gerichtsprozesse einen diesbezüglichen Anspruch erklagen müssen.
Lassen
Sie sich mit der Entscheidung soviel Zeit, wie Sie für eine so wichtige
Entscheidung brauchen. Lassen Sie sich nicht unnötig unter Druck setzen! Die
Zeit einer Impfung ist dann richtig, wenn Sie sich sicher sind und sich gut mit
Ihrer Entscheidung fühlen. Seien Sie kritisch, und haben Sie den Mut, alles zu
hinterfragen!
Heidi
M.
PS.
Bitte kopieren Sie diese Information, und verteilen Sie diese an Bekannte,
Verwandte, Freunde und Nachbarn. Sie könnten auch mit einem Aushang in Kindergärten
oder Schulen mithelfen, andere Eltern zu informieren. Nähere Informationen bei
AEGIS, Fax und e-mail siehe oben
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Neuerscheinung!
Der
Rückgang der Schwindsucht TROTZ „Schutz“-Impfung
von
Dr. med. Gerhard Buchwald, Sachverständiger in fast 150 Gutachten für Impfschäden,
Autor und Mitautor mehrerer Bücher.
1968
bis 1971 führte die WHO einen riesigen Tbc-Feldversuch in Indien durch.
Es sollte der Test schlechthin werden, um die Tbc weltweit auszurotten.
Welche Bestürzung bei den Impf-Experten: Im geimpften Areal gab es mehr
Tbc-Erkrankungen und Todesfälle als im gleich großen, ungeimpften Gebiet. Und
fast noch schlimmer: Die STIKO brauchte 27 Jahre, um das Ergebnis dieses Tests
bekannt zu geben und die Tbc-Impfung von den empfohlenen Impfungen abzusetzen.
Impfungen
haben den Rückgang der Schwindsucht nicht bewirkt. Was war es dann? Das sagt
uns dieses Buch. (Hirthammer ISBN 3-88721-175-8, EUR 16,40)
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Quelle: BALANCE® 2/2002
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Heft 1/2012
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