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The Journey:
Die Reise zu sich selbst
Im Alter von 39 Jahren erkrankte Brandon Bays an
einem Gebärmuttertumor in der Größe eines Basketballs. Die Ärzte gaben
ihr nicht mehr viel Zeit, sondern rieten zur sofortigen Operation. Doch
Brandon Bays spürte tief in sich, dass der Tumor eine Botschaft für sie
bereit hielt. Daher suchte und fand sie die Ursache für ihre Erkrankung,
von der sie sich innerhalb von nur sechseinhalb Wochen befreien konnte.
Ohne Medikamente und ohne Operation! Aus dieser Erfahrung entwickelte sie
„The Journey“, eine faszinierende Methode, die weltweit schon Tausenden
von Menschen zu mehr Gesundheit und innerer Freiheit verholfen hat.
Haben Sie schon einmal kleine Kinder beobachtet, die
wütend sind? Erst toben, dann schimpfen, dann weinen sie ... und dann
gehen sie zur Tagesordnung über, als wäre nichts geschehen.
Kleine Kinder, noch ungeprägt von Regeln, Normen und
Sachzwängen, durchlaufen mit diesem Verhalten ganz instinktiv so etwas
wie einen Journey-Prozess. Denn sie „rutschen“ ganz einfach und
selbstverständlich durch ihre „Gefühlsskala“, bis sie wieder mit sich und
der Welt im Reinen sind.
Wie konnte es geschehen, dass uns – je älter wir
wurden – dieses natürliche Verhalten, das uns ja quasi in die Wiege
gelegt wurde, abhanden kam? Die Antwort ist simpel: Der Kopf kam ins
Spiel. Und damit begann das Dilemma.
Das kleine, mit sich und der Welt zufriedene Kind,
lernte, dass sein Verhalten bewertet wurde, und damit erlernte es,
ebenfalls zu bewerten – sich selbst und andere. Und es lernte, seine
Gefühle zu unterdrücken. Das einst als selbstverständlich empfundene
Gefühl Wut z.B. war nun mit dem Etikett „unerwünscht“ versehen und wurde
fortan unterdrückt.
Damit wurde das in Gang gesetzt, was Brandon Bays
als die Bildung der Schichten bezeichnet, die wir über unser wahres
Selbst gelegt haben.
Jedes einzelne Gefühl, das wir je unterdrückt haben,
macht eine der vielen, vielen Schichten – und damit die dicken
Schutzmauern – aus, hinter denen wir uns verbergen. Sie sollen uns
schützen, was sie z.T. auch tun. Was wir dabei aber übersehen, ist, dass
sie uns einsperren. Sie schützen uns nur vermeintlich, denn in erster
Linie trennen sie uns – von den anderen und vor allem von uns selbst.
Mithilfe der Journey lernen wir uns als das, was wir
sind, wieder kennen. Und wir lernen wieder, wie kleine Kinder zu
empfinden, die alle auftauchenden Gefühle einfach nur als
selbstverständlich und damit als willkommen ansehen.
The Journey, so betont Brandon Bays auf ihren
Seminaren, ist kein Pflaster, das man sich irgendwo hinklebt, um
unerwünschte Gefühle nicht mehr fühlen zu müssen. Stattdessen ist die
Journey als Einladung zu verstehen. Als Einladung zu einer
Entdeckungsreise, deren einziges Ziel es ist, zu uns selbst zu finden.
Der Weg dorthin führt uns zu unseren verborgensten
Ängsten und Wunden, aber auch zu unseren größten Wünschen und
Sehnsüchten, die uns oft noch nicht einmal bewusst sind.
Diese „Reise“ befreit uns schnell und dauerhaft von
den Ängsten, die uns blockierten und erlaubt es uns, endlich wieder
wahrzunehmen, was unser Inneres möchte. Sie löst uralte Knoten und
befreit und uns von Lasten, unter denen wir litten. Und das nicht nur
auf emotionaler Ebene, sondern auch auf der körperlichen, da sie tief in
unserer Zellerinnerung wirkt. Sie bringt die Mauern, hinter denen wir
uns verbergen, zum Einsturz und hebt damit die Trennung, von dem, was wir
in Wirklichkeit sind, auf.
Journey Intensiv Seminare
mit Brandon Bays
München 21./22.4.2007
Utrecht 12./13.5.2007
September: Zürich, Wien, Frankfurt/M.
Englisch mit deutscher Simultanübersetzung
EUR 495,- / EUR 425,-*
mit Bettina Hallifax
Hamburg 9./10.6.2007
Berlin 16./17.6.2007
auf deutsch
EUR 345,- / EUR 295,-*
* Rabatt für Frühbucher (Buchung bis 1 Monat vor Seminarbeginn) und
Balance-LeserInnen
Info: 0180 - 2000 196 (zum Ortstarif)
www.thejourney.com
Quelle: Balance
02/2007

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