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Startseite > Ausgabe 3/2008 > Mangostan Mangostan: Die Königin aller Früchte... oder Das Wellnessgeheimnis der Natur Garcinia mangostana - so lautet die lateinische Bezeichnung für eine Pflanze, die heute hauptsächlich in Asien beheimatet ist. Man findet sie in Thailand, Malaysia, Vietnam, Indien oder den Philippinen. Auch nach Afrika, Australien, Südamerika und in die Karibik wurde sie verbreitet. Ihren Ursprung vermutet man jedoch auf den Sunda-Inseln oder den Molukken. Er ist aber weitgehend unbekannt. Man könnte die Mangostan ob ihrer Namensähnlichkeit leicht mit der Mango verwechseln, die man mittlerweile in jedem gut sortierten Supermarkt finden kann, aber damit hat sie nichts zu tun. Es wird vermutet, dass der Name „Mangostan“ aus dem Malaiischen stammt. Der Mangostanbaum ist ein immergrüner Laubbaum, der sehr, sehr langsam wächst. Bis der Baum zum ersten Mal Früchte trägt dauert es etwa 7 bis 10 Jahre. Als „Entschädigung“ für diese lange Wartezeit kann man dafür bis zu 100 Jahre lang seine Früchte ernten, getreu dem Motto: „Was lange währt, wird endlich gut“. Der Baum schätzt eine konstant hohe Luftfeuchtigkeit, denn er ist sehr klimaempfindlich. Deshalb konnte er bisher auch großflächig nur südlich des 20. Breitengrades angebaut werden. Temperaturen unter 4 Grad Celsius und über 38 Grad Celsius verträgt er einfach nicht. Während dieser gesamten Zeit kommt der Baum völlig ohne Schädlingsbekämpfungsmittel aus. Das zeigt deutlich, wie gesund und kraftvoll er ist, und davon profitieren natürlich seine Früchte. Die Früchte haben eine sehr dicke, harte, purpur- bis violettfarbene Schale. An ihr befinden sich 4 dicke Kelchblätter, die ähnlich eines Käppchens wie aufgesetzt anmuten und lustig anzusehen sind. Im Inneren erinnert die Frucht an eine geschälte weiße Mandarine. Aber die Assoziationen sind unterschiedlich und so vergleicht manch einer die Fruchtstückchen im Aussehen auch mit einer Knoblauchzehe. Die Frucht selbst ist in 5-8 weiße Segmente unterteilt und je zahlreicher diese sind, desto seltener findet man Kerne. Die Samen selbst befinden sich im Inneren des weißen Samenmantels und können einfach mitgegessen werden. Und was erwartet uns dann? Ein aromatischer Duft und ein fruchtiger, süßer, leicht säuerlicher Geschmack, der eigentlich unbeschreiblich ist, weil es nichts Vergleichbares gibt - ein wenig Mandarine, Pfirsich, Zitrone vielleicht? Ein Geheimnis wird gelüftetDie Mangostan-Frucht spielt seit Jahrhunderten in der traditionellen Volksheilkunde Thailands, Kambodschas, Indiens oder den Philippinen eine wichtige Rolle. Sie findet vielfältigste Anwendungen (äußerlich und innerlich). So wussten die Einheimischen sie schon ob ihres hohen Nährstoffgehalts, aber mehr noch, ob ihrer gesundheitsfördernden Eigenschaften zu schätzen. Sie nutzten sowohl die Rinde des Baumes, die Fruchtschale und die Frucht selbst. Schwache und kranke Menschen tranken einen Tee oder einen Fruchtextrakt, um Fieber zu senken. Sie machten sich Umschläge auf geschwollene, entzündete Gelenke, nutzten sie zur Behandlung von Wunden, bei Tuberkulose und gegen Malaria. Auch wussten sie ihre entzündungs- und schmerzlindernden Eigenschaften bei verschiedenen Hauterkrankungen einzusetzen oder gegen Entzündungen von Nase, Hals und Rachen. Sogar bei Blasen-, Nieren- oder Darmproblemen fand die ganze Frucht ihre Anwendung. Die gesundheitsfördernden Eigenschaften der Mangostan wurden von den Einheimischen gut gehütet und so hat es bis in die 60er Jahre gedauert, bevor Wissenschaftler die Mangostanfrucht zum ersten Mal etwas genauer unter die Lupe genommen haben. Das Ergebnis war die Entdeckung einer neuen Gruppe von Phytonutrienten, die wir heute als Xanthone bezeichnen. Bisher sind 210 Xanthone bekannt. Über 40 davon wurden allein in der Mangostanfrucht entdeckt. Damit ist die Mangostan der stärkste, bisher bekannte Lieferant von zell- und körperschützenden Substanzen. Die enorme Wirksamkeit der XanthoneIn den letzten Jahren wurde durch zahlreiche
Studien die Wirksamkeit von Mangostan bzw. der darin enthaltenen Xan
thone eindrucksvoll unter Beweis gestellt. Das, was die Einheimischen
schon Jahrhunderte lang wussten und nutzten, konnte bisher erst
teilweise wissenschaftlich belegt werden. Die Wissenschaft steht hier
noch relativ am Anfang, obwohl es sich in welt- So wurde festgestellt, dass durch die einmalige Kombination pflanzlicher Nährstoffe in der Mangostan, der Stoffwechsel in einem besseren Gleichgewicht gehalten wird, die Bildung der roten Blutkörperchen angeregt und das Nervensystems unterstützt wird. Ähnliche Wirkungen konnten auch auf das Verdauungssystem nachgewiesen werden. Ein weiterer positiver Einfluss zeigte sich bei der Stabilisierung unserer Abwehrkräfte und auf unseren gesamten Energiehaushalt. Zudem hat sich bestätigt, dass Alterungsprozesse insgesamt verlangsamt werden können. Die Vorteile von Vitamin C und E als Antioxidantien sind allgemein bekannt. Die enorme Stärke aber der Xanthone als Antioxidantien kennen bisher nur wenige Menschen. Ein Mensch kann nur gesund sein, sich wohl fühlen und vital sein, wenn ihm alle notwendigen Mikronährstoffe, auch Vitalstoffe genannt, täglich in ausreichender Menge zur Verfügung stehen. Zu den Vitalstoffen gehören unter anderem Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente, bestimmte Aminosäuren und lebensnotwendige Fettsäuren. Sie sind für den Körper lebenswichtig, denn sie tragen dazu bei, dass wir älter werden, ohne wirklich alt zu sein. Vitalstoffe stellen eine sinnvolle Ergänzung unserer Ernährung dar, erhalten unsere Gesundheit, erhöhen unser Wohlbefinden und unsere Vitalität. Es wäre eigentlich ganz einfach: Mit einer bewussten, vitalstoffreichen, vollwertigen Ernährung erreichen wir eine optimale Gesundheit. Doch trotz dieses Wissens, fällt es uns im Alltag gar nicht so leicht, dieses Wissen auch in die Tat umzusetzen. Zahlreiche, sehr individuelle Faktoren können dafür verantwortlich sein, dass es zu einer Vitalstoffunterversorgung kommen kann. Das können sein:
einseitige Ernährungsweisen falsche Ernährungsgewohnheiten (unregelmäßiges Essen, zu viel Fett und Zucker) Diäten und Fastenkuren Genussmittel (Tabak, Alkohol, Kaffee, schwarzer Tee) Erkrankungen (zum Beispiel Magen-Darmkrankheiten, Medikamente) Leistungssport und schwere körperliche Arbeit Stress Schlafmangel Schwangerschaft und Stillzeit Fehl- und Mangelernährung im Alter
In solchen Situationen besteht auf jeden Fall ein zusätzlicher Mehrbedarf an Vitalstoffen. Aber auch unsere so genannte „ausgewogene Ernährung“ entpuppt sich bei genauerem Hinsehen nur als bloßes Wunschdenken. Eine ausreichende Versorgung mit Vitaminen, Mineralstoffen und Vitalstoffen ist nicht mehr in vollem Umfang möglich, da der Mensch über Jahrhunderte hinweg seine Ernährung in geradezu fahrlässiger Weise vernachlässigt hat, wogegen er seine Leistung ständig erhöhte. Chronische Mangelerscheinungen und damit verbundene Krankheiten sind die logischen Folgen. Viele körperliche Zustände und Erkrankungen verursachen über eine langen Zeitraum keine Beschwerden, denn Übergewicht, Bluthochdruck, erhöhte Blutfettwerte und Blutzuckerspiegel tun zunächst nicht weh. Die Rechnung erhalten wir Jahre später, wenn es zu Folgeerscheinungen kommt. Eine dauerhaft unzureichende Zufuhr von Vitalstoffen führt zu einer verminderten Leistungsfähigkeit unserer zellulären, antioxidativen Schutzsysteme und damit zu einem erhöhten Risiko für Alterungsprozesse und Krebs. Die Ursachen für Krankheiten sind unterschiedlich,
doch nahezu alle führen zu einer gefährlichen Veränderung in unserem
Körper, nämlich zu einer ungehinderten Ausbreitung zellschädigender
freier Radikale. Erst in den letzten beiden Jahrzehnten beschäftigten
sich Wissen- Antioxidantien – die Antwort auf Freie RadikaleEntscheidend für unsere Gesundheit ist das Verhältnis von freien Radikalen und Antioxidantien. Unsere Körperzellen verfügen über zahlreiche Arten von Antioxidantien, so zum Beispiel sekundäre Pflanzenstoffe wie Lycopin (Erfolge bei Prostatakrebs), Polyphenole (vorbeugend bei Krebs der Brustdrüse, Lunge, Haut, Darm und Prostata) Flavonoide (beugen Arteriosklerose vor) Coenzym Q 10 sowie diverse weitere Enzyme. Bei sekundären Pflanzenstoffen handelt es sich um Stoffe, die keine Nährstofffunktion im Körper ausüben. Wegen ihrer antioxidativen Wirkung, also ihrer Fähigkeit, freie Radikale abzufangen, zählt man sie aber zu den wesentlichen Schutzstoffen für die Körperzellen. Grundsätzlich ist unser Organismus in der Lage, über eigene Abwehrmechanismen, diese hochreaktiven Substanzen unschädlich zu machen. In welcher Menge antioxidative Substanzen dem Körper zur Verfügung stehen müssen, um abwehrwirksam zu sein, wird immer wieder diskutiert. Grundsätzlich aber haben zahlreiche wissenschaftliche Untersuchungen die heilbringende Wirkung von Vitaminen und Spurenelementen bestätigt. Es besteht kein Zweifel über die bestehenden Vorzüge von Antioxidantien. Während Antioxidantien in ihrer Wirkung klassischen
Medikamenten ähneln können, liegt der Vorteil darin, dass unerwünschte
Nebenwirkungen bei Vital- Es hat sich gezeigt, dass während und nach schweren
Krankheiten oder Heilprozessen, wie z.B. bei Krebs mit anschließender
Chemotherapie, eine hoch dosierte Nahrungsergänzung mit Antioxidantien
zu einer erheblichen Verbesserung und Beschleunigung des Genesungs- Was können Antioxidantien gegen Freie Radikale leisten?Nachfolgende Wirkungen der Antioxidantien können bereits als gesichert gelten:
Verzögerung des Alterungsprozess Senken des Cholesterinspiegels Reduzieren des Arterioskleroserisikos Erhöhen des Schutzes vor Herzerkrankungen und Schlaganfall Senken des Krebsrisikos (alle Arten) Verlangsamung des Fortschreitens der Alzheimerkrankheit Hemmung des Tumorwachstums Unterstützung des Körpers bei Entgiftungsprozessen Schützen des Auges vor Netzhautschäden, die zum Fortschreiten des Sehverlustes führen können Unterstützung des Körpers schädliche Einflüsse abzuwehren (Zigarettenrauch) Schutz gegen chronisch-obstruktive Lungenerkrankungen, wie Asthma, Bronchitis und Emphyseme. Millionen von Menschen nutzen die Mangostan bereits, um ihre Gesundheit zu erhalten und zu verbessern. Mit Mangostan bekommen sie mehr Vitalität und Energie, Alterungsprozesse werden verlangsamt, Abwehrkräfte gestärkt und Risikofaktoren für Krankheiten reduziert. Auch Ihre körperliche und geistige Leistungsfähigkeit können gesteigert werden. Mangostansaft – die Kraft der Natur purMöglicherweise werden Sie sich fragen, warum diese Frucht erst jetzt so enorm an Bedeutung gewonnen hat und immer bekannter wird. Nun, die einfache Antwort ist, dass diese Frucht keine guten Transporteigenschaften aufweist, obwohl ihr Nutzen seit Jahrhunderten in Südostasien und weit darüber hinaus bekannt ist. Der Transport ist sehr aufwendig, denn die „Königin der Früchte“ stellt hohe Ansprüche an Lagerung und Temperatur. Zu verdanken ist die jetzt neu eingeläutete Ära erst verschiedenen Teams von Leuten, denen es gelungen ist, die Frucht so zu verarbeiten, dass Mangostanmark gewonnen wird, aus welchem dann ein Saft produziert wird. Damit ist ein Produkt entstanden, dass sich durch eine hohe Qualität der verwandten Rohstoffe und eine schonende Produktion auszeichnet. Mangostan findet man heute in unterschiedlichen Verarbeitungs- und Darreichungsformen, insbesondere aber in flüssiger Form – als Mangostansaft. Bei der Produktauswahl sollten Sie sich davon überzeugen, dass ein flüssiges Breitbandantioxidans hergestellt wurde, welches ohne chemische Zusätze, ohne Zuckerzusatz, ohne Aromen und synthetische Konservierungsmittel auskommt. Mangostansaft ist die natürliche Ergänzung auf orthomolekularer Basis, um den Körper effizient und ausgewogen mit Antioxidantien, sekundären Pflanzenstoffen wie Lycopin, Polyphenolen, Vitaminen, Mineralien und Spurenelementen zu versorgen. Damit Antioxidantien zu Radikalfängern werden und einen positiven Nutzen für den Körper haben müssen Antioxidantien homogen in ein Produkt eingearbeitet und in einer geringen Menge verabreicht werden, da hohe Dosen die Anzahl der freien Radikale im Körper erhöhen würden. Und genau das ist beim Mangostansaft berücksichtigt worden. Mangostansaft unterstützt aktiv unser Immunsystem, indem die Nährstoffe, Drüsen und Organe des Körpers aktivieren, die Stoffwechselprozesse fördern und vor freien Radikalen schützen. Mangostansaft ist ein hochwertiges und wirkungsvolles Nahrungsergänzungsmittel. Es besteht aus natürlichen Inhaltsstoffen, hat keine Nebenwirkungen, schmeckt erfrischend und lecker, und kann unabhängig vom Alter getrunken werden. Es ist ein Spezialprodukt, ein zeitgemäßer Vitalstofflieferant, für eine hohe Lebensqualität in jedem Alter. Wissenschaftliche Studien und Forschungsergebnisse belegen die geballte Wirkkraft dieses einzigartigen Produkts. Es ist für Menschen gemacht,
die sich rundum wohlfühlen möchten die ihre körperliche und geistige Leistungsfähigkeit erhalten bzw. steigern möchten die ihr Immunsystem unterstützen und stärken möchten die Alterungsprozesse verlangsamen möchten und die ihren Körper beim aktiven Zellschutz unterstützen wollen.
Mangostansaft kann ob seiner hohen antioxidativen Eigenschaften und seiner sensationellen Inhaltsstoffe zur Stärkung und Harmonisierung unseres Immunsystems beitragen. Es handelt sich um ein ist Anti-Aging Produkt völlig neuer Qualität und Leistungsfähigkeit. Mangostansaft ist der Spezialist für das Wichtigste was wir besitzen – unsere Zellen. Es kann davon ausgegangen werden, das Mangostansaft derzeit das wohl effektivste Antioxidans auf natürlicher Basis ist. Vor dem Hintergrund des Wunsches nach einer guten Gesundheit in allen Lebensphasen und der Tatsache, dass der Mensch natürlich gesund altern kann, unsere Nahrungsmittel jedoch zur Erhaltung der Gesundheit nicht genügen, ist es da nicht sinnvoll, sich mit natürlichen Vitalstoffen zu versorgen? Nur so können wir den sich immer mehr verbreitenden „Zivilisationskrankheiten“ vorbeugen. Mangostansaft ist ein leistungsstarker, hoch effizienter Radikalfänger, an dem man nicht vorbei kommt, wenn man seine Gesundheit erhalten und sich wirkungsvoll vor Krankheit schützen will. Lesen Sie mehr dazu im Buch „Mangostan“, erschienen im April 2008 im Ueberreuter Verlag Wien.
Regina Huber, Ruth G. Ranft
Nähere Infos: Dr. Ruth G. Ranft
Quelle: BALANCE 3/2008
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