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Glücklich in einem gesunden Körper
... ein Leben lang!
Die Verantwortung für unsere Gesundheit wieder selbst übernehmen
Viele Menschen glauben immer noch, es sei eine Frage von Glück, Schicksal oder Vererbung, ob unser Körper gesund und schön ist und bleibt. Wir haben ihn in unserem Denken zu einem Ding gemacht, das man benutzen kann und das irgendwann alt und zerbrechlich wird. Wir haben unsere Macht über unsere Gesundheit abgegeben an Experten und eine Medizin, die heute mehr Kosten als Nutzen produziert.
Unser Körper ist jedoch ein lebendiges Wesen, das auf alles reagiert, was in seinem Träger, dem Menschen, gedacht, und gefühlt wird. Es ist ein perfekter Diener ohne eigenen Willen und unsere eigene Schöpfung. Wir selbst sind es, die ihn tagein, tagaus gestalten durch die Energien, die wir in die Welt schicken, und vor allem durch unser Denken über uns selbst, unseren Körper und das Leben.
Von Haus aus ist der Mensch Geist, d.h. ein Geist-Wesen, das sich einmal entschloss, in einen menschlichen Körper zu inkarnieren und in und mit ihm interessante Erfahrungen zu machen, die er ohne diesen Körper nicht machen kann. Unsere vielfältigen sinnlichen Erfahrungen des Gehens, Laufens, Sitzens, Springens, Tanzens, unsere Genüsse in der Sexualität oder beim Essen oder im Bad in der Sonne oder in der Wanne – sind nur ein kleiner Teil dessen, was unser Körper uns an schönen Erfahrungen ermöglicht.
Neben diesen sinnlichen Freuden an einem beweglichen, sensiblen und gesunden Körpers bietet uns dieser jedoch weit mehr. Er ist zugleich ein großartiger Vermittler von Botschaften unserer Seele, eine Art Seismograph oder Navigator auf dem Weg durch unser Leben. Leider werden diese Botschaften von den meisten Menschen ignoriert oder nicht verstanden.
Alles, was uns im Leben unangenehm ist, ob die Schmerzen des Körpers oder anderes – unserer Strategie heißt vor allem: wegmachen. Wir bekämpfen das Unangenehme mit Pillen oder Skalpell oder mit Ablenken durch vielerlei Aktivitäten. Dieses Verhalten entspricht dem Bewusstseinsstand eines Neandertalers und nützt vor allem der Pharmaindustrie, die sich über jeden kranken Menschen freut und kein Interesse daran haben kann, dass die Menschen gesünder und gesünder werden.
Sagen Sie JA zu dem Leben in Ihrem Körper?
Wer gesund werden und bleiben will, der kann sich dafür entscheiden. Er sollte aber aufhören, in erster Linie nach Experten zu suchen, die ihm die Arbeit abnehmen und ihm das Leiden weg therapieren oder weg heilen sollen. Wer gesund werden will, darf sich zunächst einmal für den Gedanken öffnen, dass er selbst diese Beschwerden oder diese Krankheit erschaffen hat. Wodurch? Durch sein unbewusstes Denken über sich und das Leben, durch seine chronische Selbstverurteilung und durch sein vielfältiges NEIN zum Leben in diesem Frauen- oder Männerkörper.
Um dies besser zu verstehen: Stellen Sie sich vor, dass jede der über eine Billiarde Zellen Ihres biologischen Körpers ein lebendiges Bewusstsein wie ein Mensch hat, das heißt auf das Genaueste wahrnimmt, was Sie, die Trägerin/der Träger dieses Körpers über sich selbst und über das Leben denken und fühlen. Ihre Gedanken- und Gefühlsenergie wird also von diesen Zellen genauestens registriert und als Energie aufgenommen. Am Zustand seines Körpers kann man also die gesamte Grundhaltung eines Menschen zu sich selbst ablesen.
Beispiel: Kaum eine Frau in Deutschland liebt es, in einem weiblichen Körper durch das Leben zu gehen; es sind nicht einmal 20 Prozent. Sie finden sich nicht schön, nicht attraktiv, nicht liebenswert genug. Sie ehren und wertschätzen sich selbst nicht und drehen sich schon lange nicht mehr vor Begeisterung um sich vor dem großen Spiegel, wie das noch das kleine Mädchen sehr gerne getan hat.
Das ist das Erbe der Mütter. Denn so gut wie keine Mutter hat dem kleinen Mädchen vermittelt, dass es schön ist, eine Frau zu sein. Und das kleine Mädchen muss jahrelang beobachten, wie seine Mutter klagend, schimpfend, sich aufopfernd oder still leidend durch die Welt geht. Woher soll das Mädchen bei diesem Vorbild denn wissen, dass es herrlich sein kann, eine Frau zu sein. Diese negative Grundeinstellung wird von den Organen des weiblichen Körpers aufgenommen und zwar immer von den „richtigen“. Darum sind die Brüste, die Gebärmutter, die Eierstöcke besonders häufig betroffen, denn diese Organe repräsentieren das typisch Weibliche am Frauenkörper.
Eine Frau, die sich selbst nicht würdigt und liebt als Frau, muss damit rechnen, dass ihr Körper zusammenbricht aufgrund dieser „Attacken“ auf ihn. Um sich von ihrer Selbstabwertung, von ihren Scham- und Schuldgefühlen abzulenken, stürzt sich die Frau gerne auf das Helfen anderer Menschen und verwechselt es mit Lieben. Das ergibt dann eine Menge sich für andere aufopfernder Frauen, deren Körper am Ende ein Wrack ist und die auch psychisch mit vierzig, fünfzig oder sechzig Jahren ganz unten sind.
Dies muss nicht sein, wenn die Frau bereit ist, mutig und ehrlich anzuschauen, wie lieblos und abwertend sie sich bisher selbst behandelt hat und sich entscheidet zu einem Neuanfang in der Beziehung zu sich selbst. Das können auch 75jährige noch, wie ich aus den Rückmeldungen der Hörer meiner Vorträge und Meditationen weiß.
Neben der seit der Kindheit angelernten Selbstabwertung und Unliebe zu sich selbst sind es als zweitens die Emotionen wie Angst, Ärger, Wut, Schuld, Scham, Minderwertigkeit, Ohnmacht u.a., an denen unser Körper erkrankt. Dies sind Energien, die wir selbst erschaffen durch unsere Gedanken, die wir über uns, die anderen und das Leben denken. Diese Gefühle sind grundsätzlich nichts Schlechtes. Sie werden erst dadurch zu Krankheitsverursachern, wenn sie immer wieder verdrängt und abgelehnt werden. Das macht der „Normalmensch“ über Jahrzehnte.
Alle Gefühle wollen bejahend gefühlt werden!
Niemand bringt uns bisher bei, dass alle Gefühle unsere eigenen Schöpfungen sind und sich nur eines wünschen: dass wir sie bejahend fühlen. Denn dies bringt sie zum Fließen. Hierzu habe ich eine Reihe von wirkungsvollen Meditationen erstellt, die jeder mit sich zu Hause durchführen kann. Das Annehmen und bejahende Fühlen bringt diese emotionale Energie in Fluss und sie kann unseren Körper verlassen. Die von mir entwickelte Transformations-Therapie erlaubt dem Anwender, diese Energien grundlegend zu verwandeln bzw. zu transformieren. Dies führt in kurzer Zeit zu einer großen Erholung und Heilung auch des physischen Körpers, sofern die Krankheit noch nicht chronifiziert ist. Ist dies der Fall, empfehle ich fünf bis zehn Sitzungen bei einem Therapeuten der Transformations-Therapie.
Und das dritte Mittel, seinen Körper selbst zu heilen ist eine neue liebevolle Beziehung zu ihm wie zu einem Freund. Sie können zu ihrem Körper, ja zu jedem Organ sprechen und seien Sie gewiss, der Körper insgesamt und das Organ im speziellen reagiert darauf und heilt. Dies kann jeder durch die Meditation „Deinen Körper durch Liebe heilen“ feststellen, die Sie einmal am Tag machen können und schon nach wenigen Wochen eine deutliche Veränderung des physischen Zustands feststellen können.
Ihr Körper möchte Ihnen also im besten Sinne dienen und tut es. Er hat keinerlei Interesse an Krankheit, Schmerz und Leiden. Diese sind alles andere als natürlich. Jeder Mensch kann, wenn er die wenigen Zusammenhänge zwischen Gedanke, Emotion und Körper begreift, diesen seinen Körper umgestalten, heilen und gesund erhalten, bis ins hohe Alter hinein und dann aus einem gesunden Körper hinaus gehen mit einem zufriedenen Lächeln auf den Lippen und im Bewusstsein des Friedens, der Dankbarkeit und der Freude.
Robert Betz, Diplom-Psychologe
Von Robert Betz sind insgesamt über 80 CDs erschienen mit Vorträgen und Meditationen über die zentralen Aspekte des menschlichen Lebens. Für die Gesunderhaltung oder Heilung des Körpers empfiehlt er ganz besonders die CDs:
• Vortrag: Glücklich in einem gesunden Körper – ein Leben lang
• Meditation: Deinen Körper durch Liebe heilen
Alle CDs sowie die bisher erschienen vier Bücher von Robert Betz sind erhältlich unter:
www.robert-betz.de oder über
Büro Robert Betz, Sonnenstr. 1
80331 München

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