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> Bruno Gröning Geistheilung:
Das Phänomen Bruno Gröning
Volle Kinosäle,
begeisterte Zuschauer, erste Heilungen
Ein Dokumentarfilm der besonderen Art – seit 3. Oktober
2003 in den Kinos
Schweigend stehen die vielen tausend Menschen und blicken
hinauf zum Balkon des großen Gutshofs, kleben an den Lippen des Mannes, der für
viele von ihnen zur letzten Hoffnung geworden ist. Der „Wunderdoktor“, wie sie
ihn nennen, sieht ruhig in die Menge und spricht ohne Pathos. Plötzlich ertönt
unten ein Schrei. „Ich kann wieder sehen!“ Alles fährt herum, starrt ungläubig
auf den Rufer. Fassungslos betrachtet der seine Hände, dann die Umstehenden und
immer wieder schreit er: „Ich kann wieder sehen, ich kann wieder sehen!“ Und nun
spielen sich Szenen ab, wie es sie in unserer Zeit noch nie gab. Kranke richten
sich von ihren Tragbahren auf, Gelähmte werfen ihre Krücken von sich und können
gehen. Dankesrufe künden von immer neuen Heilungen. Kurz darauf singt die Menge,
viele mit Tränen in den Augen und zitternder Stimme, „Großer Gott, wir loben
dich“.
Das Elendsheer
So endet der erste Teil des Kino-Dokumentarfilms „Das
Phänomen Bruno Gröning – Auf den Spuren des ‚Wunderheilers‘“. Sicher eine der
eindrucksvollsten Szenen des Films, doch solche Geschehnisse ereigneten sich zu
Lebzeiten Grönings immer wieder.
1949 strömten täglich tausende und zehntausende Menschen zu
seinen Wirkungsstätten. Ein Elendsheer von Kranken und Leidenden setzte sich in
Bewegung. Vom Krieg geschlagen, von Ärzten aufgegeben, kannten diese Menschen
nur noch einen Wunsch: gesund zu werden, frei von Not und Schmerzen. Bruno
Gröning sollte ihnen helfen.
„Es gibt kein Unheilbar - Gott ist der größte Arzt!“ waren
seine Worte. Und das Unfassbare geschah – unzählige Kranke wurden gesund: Lahme
konnten gehen, Blinde wieder sehen.
„Das Phänomen Bruno Gröning“ zeichnet die dramatischen
Ereignisse jener Zeit nach und begibt sich auf die Spuren dieses ungewöhnlichen
Mannes. Offen, objektiv und einfühlsam beleuchtet der Film die einzelnen
Stationen im Leben und Wirken Bruno Grönings.
Mehr als 70 Stunden Filmmaterial wurden gedreht, über 80
Zeitzeugeninterviews geführt. Die Spieldauer beträgt fast fünf Stunden und wird
in drei Teilen gezeigt. Wochenschauberichte, Originaldokumente und Auszüge aus
Fernsehsendungen, dazu aufwändige Spielfilmszenen mit bis zu 2000 Statisten
machen den Film für den Zuschauer zu einem beeindruckenden Erlebnis.
Zutiefst berührt
So sagte z. B. ein Zuschauer aus Österreich: „Der Film und
das Schicksal Bruno Grönings haben mich zutiefst berührt. Der Film ist von
exzellenter Qualität und lässt offensichtlich nur Tatsachen für sich sprechen.“
Ein anderer Zuschauer berichtet: „Darauf aufmerksam gemacht, nahm ich während
der Filmvorstellung eine offene Körperhaltung ein und spürte tatsächlich die
ganze Zeit über Kribbeln in den Händen, dann im ganzen Körper. Ich empfand
Ziehen in den schmerzenden Körperstellen und hatte das Gefühl, als ob in meinem
Körper etwas ins Gleichgewicht kommt. Ich hatte doppelseitige Skoliose und daher
Schmerzen in der Lendenwirbelsäule. Jetzt nicht mehr. Ich wurde von diesem Film
zutiefst beeindruckt. Auch jetzt noch lasse ich diese heilende Energie durch
mich fließen. Ich werde den Film jedenfalls weiterempfehlen.“
Heilungen im Kino
Der Bruno Gröning-Freundeskreis hält das Erbe des einstigen
„Wundermannes“ lebendig. Hier geschehen auch heute noch Heilungen. Erstaunlich,
da Gröning doch 1959 gestorben ist. Aber Menschen, die seine Lehre befolgen,
erleben heute das gleiche, wie die Zeitzeugen zu Lebzeiten Bruno Grönings:
Krankheiten, Schmerzen und Leiden verschwinden. Im Rahmen einer
Medizinisch-Wissenschaftlichen Fachgruppe (MWF) befassen sich sogar Ärzte und
Professoren mit diesem Phänomen.
Mit dem Dokumentarfilm aber hat das Ganze eine neue
Qualität bekommen. Allein durch das Anschauen des Films können Heilungen
geschehen. Das ist unfassbar. Doch es liegen bereits zahlreiche solcher Berichte
vor. Allein in Kassel sollen in zwei Vorführungen fünf Heilungen geschehen sein.
Zurzeit arbeiten die Ärzte der MWF mit Hochdruck daran, diese Berichte zu prüfen
und zu dokumentieren.
Grönings dorniger Weg
Als Bruno Gröning im März 1949 in Herford bekannt wurde,
strömten innerhalb weniger Tage Tausende Menschen zu ihm. Es war, als hätten
viele nur darauf gewartet, dass endlich ein Helfer kommt, der ihre Not lindert.
Doch schon bald rührten sich auch die Gegenkräfte: Kritisch betrachteten viele
Ärzte das Geschehen. Verleumdungen wurden in Umlauf gesetzt. Die Presse hatte
ihre Sensation. Die Behörden schalteten sich ein. Die Justiz warf ihm Verstoß
gegen das Heilpraktikergesetz vor: Zum ersten Mal im Mai 1949 in Herford, zum
letzten Mal am 22. Januar 1959 vor dem Bayerischen Obersten Landesgericht in
München, vier Tage bevor er starb. – Dazwischen lagen über neun Jahre härtester
Kämpfe und wundersamer Heilungen.
Der Traberhof bei
Rosenheim 1949: Täglich bis zu 30 000 Menschen
Heute so aktuell wie damals
Der mit großer Sorgfalt recherchierte und in neunjähriger
Arbeit entstandene Film soll das Geschehen von damals wieder in das Bewusstsein
der Öffentlichkeit bringen. Er klärt auf, bietet Hintergrundwissen und
vermittelt tiefe Einblicke in die Lehre und das Anliegen Bruno Grönings – heute
so aktuell wie damals.
Stimmen von Zeitzeugen:
„Unbezweifelbar war
für mich, dass von ihm Kräfte ausgingen, die Heilung beim Menschen
bewirkten.“
Bischof Dr. Hermann Kunst, 1949 bis 1977 Bevollmächtigter des Rates der
Evangelischen Kirche am Sitz der Bundesrepublik Deutschland.
„Gröning ist eine Einmalerscheinung, keiner
psychotherapeutischen, psychologischen Schule einzuordnen. Ich denke, er war
ein tief religiöser Mensch. Ein bescheidener, glaubwür-diger, gutartiger,
hilfsbereiter Mann.“
Helmut Kindler, Verleger.
„Ich lernte in Bruno Gröning einen Menschen kennen, dessen
Sein in tiefster gläubiger Gottverbundenheit nur eines kennt, nur für eines
auf dieser, unserer Erde zu sein scheint: Die Menschen mit helfendem Wollen
zum Glauben zurückzuführen, so dass sie dadurch von ihren oft jahrelangen,
ja oft unheilbaren Leiden frei wurden.“
Anni Freiin
Ebner von Eschenbach
Quelle: BALANCE 2/2004
Nähere Informationen bei:
Jürgen Block
Redaktion Bruno Gröning
Fasanenweg 12
D-53773 Hennef/Sieg
Tel. 0 22 42 / 90 11 99 ·
Fax 90 12 33
www.bruno-groening.org
Internetseite zum
Kinofilm "Das Phänomen Bruno Gröning"
Trailer zum Kinofilm
Video Stream, ca. 12 Min. (wmv)
Modem/ISDN
DSL/Breitband
Filmmusik zum Kinofilm
eingespielt vom Filmorchester Babelsberg
MP3-Hörprobe Stück
1 (Vorspann, 6,3 MB, 6.51 Min.)
aktuelle
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E-Mail: Grete.Haeusler@t-online.de
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