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Startseite > Themen > gesund leben > Mineralien aus der Ur-Natur Mineralien aus der Ur-NaturDer menschliche Organismus ist in seiner Komplexität ein wahrhaftes Wunder der Schöpfung. Bei aller Raffinesse erfordert er jedoch auch Nachschub an Rohstoffen: neben Wasser und Luft müssen wir ihm deshalb über die Nahrung täglich 90-100 essentielle Nährstoffe zuführen, die der Körper nicht selbst herstellen kann. Dazu gehören z.B. 12 essentielle Aminosäuren, 3 essentielle Fettsäuren, ca. 16 Vitamine und 60-70 Mineralien und Spurenelemente. All dies ist notwendig, um das reibungslose Funktionieren des Organismus zu garantieren. In den letzten Jahren gab es viele Publikationen über die große Bedeutung von Vitaminen, Enzymen und Aminosäuren. Weniger starkes Augenmerk wurde auf die Rolle von Mineralien geworfen, allenfalls wurde bei bestimmten Beschwerden die Einnahme eines einzelnen Minerals empfohlen, wie Zink bei Erkältungen oder Magnesium bei Krämpfen. Heute ist jedoch bekannt, dass sehr viel mehr Mineralstoffe in ausreichender Menge benötigt werden – und sei es auch nur in so winzig kleinen Mengen, dass die entsprechenden Mineralien als „Spurenelemente“ bezeichnet werden, da von ihnen nur Spuren im Blut nachzuweisen sind. Jedes einzelne Mineral hat seine spezielle Funktion und lässt sich durch kein anderes ersetzen. Die Autoren Shalila Sharamon und Bodo J. Baginski haben mehrere Jahre lang intensiv zur Wirkung von Mineralien und ihrer Wechselwirkung mit anderen vitalen Nährstoffen recherchiert, und präsentieren ihre Ergebnisse nun in dem gerade im Windpferd-Verlag erschienenen Buch „Heilung aus der Ur-Natur“. Besonders erfreulich, dass sie bei ihrer Suche auf ein Mineralienpräparat gestoßen sind, das sie rundheraus empfehlen können, weil es die tägliche Versorgung mit den über 70 notwendigen Mineralien und Spurenelementen auf einen Schlag erledigt. Fast wie aus dem Märchen klingen manche der Heilungsgeschichten, von denen sie berichten, aber märchenhaft und dennoch wahr ist auch die Geschichte der Entstehung dieser Ur-Natur-Essenz. Prähistorische AnfängeIhre Anfänge gehen weit zurück, bis in die Prähistorie. In der Kreidezeit, vor 60-127 Millionen Jahren, wucherte ein üppiger Regenwald dort, wo sich heute in den USA die Rocky Mountains erstrecken. Ein an Nährstoffen überreicher Boden ließ die Pflanzenwelt sprießen und gedeihen. Es gab aber auch noch aktive Vulkane in der Region, und eines Tages begrub ein Ausbruch einen Teil des Regenwaldes unter Vulkanasche, Sand und Schlamm. In dieser Masse wurden die pflanzlichen Überreste des Regenwaldes luft- und wasserdicht abgeschlossen, zugleich wurde die noch vorhandene Feuchtigkeit aus ihnen herausgepresst. Jahrmillionen später sollten diese in einmaliger Form konservierten Pflanzenreste durch einen Zufall wiederentdeckt werden. Oder, wenn man so möchte, dank der Hartnäckigkeit eines Mannes und seinem Wunsch, der Menschheit zu helfen. Dieser Mann hieß Thomas Jefferson Clark und bestellte eine Farm im Südwesten der Rocky Mountains, in Emery County im US-Bundesstaat Utah. Im Jahr 1920, als Clark schwer erkrankte und kein Medikament zur Linderung seiner Beschwerden gefunden wurde, brachte ihm sein Freund Soaring Eagle die Rettung. Er war ein Mitglied des Ältestenrates der Paiute-Indianer, und dieser Stamm suchte bei Krankheitsfällen seit Generationen eine bestimmte Heilquelle in den Bergen auf. Sie tat auch bei Clark seine Wirkung – nachdem er mehrere Wochen regelmäßig von ihr getrunken hatte, war er wieder völlig gesund. Diese wundersame Heilung spornte ihn an, das Geheimnis der Quelle zu ergründen, um so auch anderen ihre Kräfte zur Verfügung stellen zu können. Das Ergebnis der Bodenuntersuchungen, die vom US-Innenministerium bestätigt wurden, wiesen die prähistorische Herkunft der organischen Erdschicht aus, über die das Wasser floss. Durch Erdbewegungen war der verschüttete Regenwald weit genug an die Oberfläche getragen worden, um fortan im Bergbau abgebaut werden zu können. Clark entwickelte eine Methode, wie die Mineralien schonend aus der Erdschicht extrahiert und mit reinem Quellwasser versetzt werden konnte – „Clark’s Original Mineral Formula“ war geboren. Noch heute befindet sich der Betrieb in Familienhand, geleitet von T. J. Clarks Enkel. Die Urmineralien sind zu einer der bekanntesten und erfolgreichsten Nahrungsergänzungen in den Vereinigten Staaten geworden. „Tätigkeitsfelder“ der MineralienMineralstoffe regulieren den Wasserhaushalt, das Säure-Basen-Gleichgewicht und den Stoffwechsel. Sie tragen zu Aufbau und Funktionieren von Nerven und Muskeln und des Herz-Kreislauf-Systems bei, gehen vielfache Verbindungen mit anderen Nährstoffen ein und helfen so beim Transport dieser zu den Zellen. Außerdem sorgen sie für die elektrische Ladung der Zellwände, lassen die Zellen miteinander kommunizieren. Darüber hinaus helfen sie bei der Abführung von Abfallstoffen, kräftigen das Immunsystem und unterstützen die körpereigene Abwehr freier Radikaler. Ein kleines Zahlenspiel symbolisiert die Unverzichtbarkeit von Mineralien: sie machen zwar nur 0,3 % unserer täglichen Nahrungszufuhr aus, aber ohne sie könnten wir die restlichen 99,7 % nicht nutzen, da alle Nahrungsbestandteile sie zur Durchführung ihrer Arbeiten benötigen. Sharamon und Baginski vergleichen diese Situation mit einem Auto, das von seinem Besitzer zwar mit Benzin, nicht aber mit Öl versorgt wird. Mineralien verknüpfen sich in zahllosen biochemischen Reaktionen mit anderen Stoffen in unserem Organismus. Mineralien sind aber nicht gleich Mineralien: stammen sie aus anorganischen Quellen oder werden sie im Labor hergestellt, hat der Körper große Probleme mit ihrer Resorption, nur 3-20 % können verwertet werden. Der Körper ist mit dieser Form der Darreichung nicht vertraut. Anders sieht es bei Mineralien organischer Herkunft aus, wie dem prähistorischen Regenwald-Präparat: hier liegt die Resorptionsrate bei erstaunlichen 90-98 %. Dafür gibt es zwei Gründe: zum einen haben die Pflanzen ehemals die aus dem Boden gezogenen Mineralien auf natürliche Weise chelatiert. Und zum anderen hat diese vorherige „Verdauung“ durch die Pflanzen dafür gesorgt, dass die Mineralien nun in kolloidaler Form vorliegen. Ein kolloidales System zeichnet sich dadurch aus, dass die einzelnen Elemente in winzig kleine Partikel zerlegt sind, welche sich weder an der Oberfläche einer Flüssigkeit sammeln noch auf deren Boden sinken. Dies ist der natürliche Zustand vieler lebenstragender Flüssigkeiten wie Blut, Lymphe oder auch Milch – daher ist diese Darreichungsform dem Organismus sehr vertraut. Die winzige Größe der Partikel bietet im Übrigen noch den Vorteil, eine sehr viel größere Gesamtoberfläche für Reaktionen der Körperchemie zu bieten, als dies bei der gleichen Menge an Mineralien, aber in größeren Brocken dargereicht, der Fall wäre. Wider den MineralienmangelEbenfalls wie aus dem Märchen erscheint die glückliche Fügung, dass dieses einmalige Präparat, das über 70 Mineralien- und Spurenelemente enthält, gerade in unserer Zeit wiederentdeckt worden ist, wo die Mineralienarmut der Böden ein großes Problem darstellt. Düngemittel aus Nitrat, Phosphor und Kalium sollen diesen Mangel zwar noch oberflächlich vertuschen, aber der Mineralienanteil in den Pflanzen ist nachweislich gesunken. Besonders problematisch ist das für Menschen, die auf tierische Lebensmittel verzichten: in der Nutztierhaltung sind die hilfreichen Wirkungen von Mineralien schon länger erforscht, sie werden zugefüttert und gelangen auf diesem Weg auch in den menschlichen Organismus. Häufige Erkältungen, mattes und müdes Aussehen, aber auch wiederholte Stimmungstiefs und Heißhungerattacken auf Süßes oder Salziges können auf einen Mineralienmangel hindeuten. Shalila Sharamon und Bodo J. Baginski, die bei der Arbeit an ihrem Buch auf die Hilfe des befreundeten Arztes John Switzer zählen konnten, beschreiben, dass viele Personen bereits nach wenigen Tagen der Einnahme der Ur-Natur-Essenz einen deutlichen Zuwachs an Energie spüren. Zirka zwei bis drei Monate sind erforderlich, um die Mineralienspeicher des Körpers wieder aufzufüllen. Bestehende Schäden werden ebenso behoben und geheilt, wie die Einnahme auch zur Vorbeugung gegen oft als „altersbedingt“ bezeichneten Verschleiß dienlich ist, denn dieser beruht häufig nur auf einem Mangel an Vitalstoffen. Heilungserfolge und GesundheitstippsEin Herr aus Arizona schildert z.B., wie bei ihm im Alter von 45 Jahren rheumatische Arthritis diagnostiziert wurde. Er begann mit der Einnahme der Ur-Natur-Mineralien, und nach 3 Tagen waren die Schmerzen verschwunden, nach 7 Tagen konnte er sich bis zu den Zehen herabbeugen und nach drei Monaten sagte er selbst: „Ich fühle mich nicht mehr wie 80, sondern wie 35.“ Ein anderer Mann litt an Lebersklerose und Blutarmut – nach sieben Monaten mit den Mineralien war er wieder ganz der Alte, die Haut war nicht mehr gelb und er hatte keine Schmerzen mehr. Auch bei psychischen Erkrankungen gibt es positive Rückmeldungen auf die Mineralienzufuhr. Das Buch „Heilung aus der Ur-Natur“ geht denn auch über die reine Beschreibung der Mineralien und ihrer Wirkung weit hinaus: es ist ein wahre Fundgrube für die verschiedensten Gesundheitstipps. Neben einem speziellen Abschnitt, der sich mit Krebs und seiner natürlichen Behandlung beschäftigt, gibt es Informationen zu Substanzen wie beispielsweise Kombucha oder Algen, oder Erklärungen zu den gesundheitsförderlichen Wirkungen von Wasser und Fasten.
Literatur: Shalila Sharamon und Bodo J. Baginski: „Heilung aus der Ur-Natur. Die einzigartige Heilwirkung prähistorischer Pflanzenmineralien und Spurenelemente aus den Tiefen versunkener Regenwälder“, Windpferd-Verlag 2003, ISBN 3-89385-420-7, 296 Seiten, € 14,90
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