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Verharmloste Todesfälle nach
6-fach-Impfungen

Im November 2000 wurden die inzwischen millionenfach verimpften 6-fach-Impfstoffe HEXAVAC und INFANRIX HEXA zugelassen. Inzwischen mehren sich die Hinweise auf  zahlreiche Todesfälle im Zusammenhang mit diesen Impfstoffen.

(HT) Wie das von vielen Ärzten wegen seiner Unabhängigkeit von der Pharmaindustrie sehr geschätzte Arznei-Telegramm am 28. April 2003 meldete, waren die beiden Sechsfachimpfstoffe bereits während ihrer Zulassung wegen ihrer überdurchschnittlichen Nebenwirkungsrate aufgefallen. Kurz vor dieser Meldung war bei der deutschen Zulassungsbehörde für Impfstoffe die vierte Meldung eines Todesfalls nach der Impfung eingegangen. Ein Zusammenhang wurde jedoch wegen einer fehlenden wissenschaftlichen Erklärung abgestritten. Inzwischen liegt der Behörde jedoch eine Liste mit mindestens 19 Todesfällen vor, für die keine andere bekannte Todesursache als die vorausgegangene Impfung in Frage kommt.  Am 16. Oktober 2004 berichtete das Magazin FOCUS von einer Studie, die im Zusammenhang mit der 6fach-Impfung ein erhöhtes Risiko ergab, an „Plötzlichem Kindstod“ zu sterben.

Seit dem 1. Januar 2005 müssen nun sämtliche Gesundheitsämter jeden Fall an Plötzlichem Kindstod zusammen mit den genauen Impfdaten an eine Zentralstelle melden. Impfkritiker befürworten diese Maßnahme, bemängeln jedoch, dass Impfungen nicht schon viel früher als mögliche Ursache in die Auswertung aufgenommen wurden.

Ob die Öffentlichkeit jemals das wahre Ausmaß der durch 6fach-Impfstoffe verursachten gesundheitlichen Schäden erfahren wird, ist fraglich: Offiziellen Quellen zufolge wurden bisher allerhöchstens ein Zehntel aller Impfschäden statistisch erfasst. Inzwischen ist das entsprechende Meldesystem sogar völlig zusammengebrochen.

Im Bundesgesundheitsblatt vom Dezember 2004 heißt es wörtlich: „Da die Untererfassung der Meldungen von Impfkomplikationen nicht bekannt oder abzuschätzen ist und keine Daten zu verabreichten Impfungen als Nenner vorliegen, kann keine Aussage über die Häufigkeit bestimmter unerwünschter Reaktionen gemacht werden.“

 

Quelle: impf-report (Druckausgabe) Nr. 2,  01/2005
www.impf-report.de

 

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