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Editorial Ausgabe 1/2006

Liebe Leserinnen, liebe Leser

zur ersten BALANCE®-Ausgabe im Jahr 2006 möchte ich Sie herzlich willkommen heißen.

Ende letzten Jahres feierte unsere Web-Site www.balance-online.de ein bedeutendes Jubiläum: Wir verzeichneten den 500.000sten Besucher!

Dies zeigt deutlich, wie groß das Interesse an den von uns vorgestellten Themen ist. Die Menschen geben sich ganz offensichtlich nicht mehr mit dem zufrieden, was ihnen als gut, richtig, wahr und gesund aufgetischt wird, sondern beginnen in zunehmendem Maße, selbst herauszufinden, was davon stimmt und was nicht. Sie verlassen sich nicht mehr leichtgläubig auf irgendwelche Versprechen oder geben die Verantwortung für sich und ihre Gesundheit auch weiterhin an der Rezeption der Arztpraxis ab, sondern übernehmen sie selbst. Folgendes Schreiben einer Leserin, das uns Ende November letzten Jahres erreichte, verdeutlicht dies sehr anschaulich:

... durch Zufall (hier Google-Suche Ernährung nach den fünf Elementen) bin ich auf Ihre sehr informative, sehr umfangreiche sowie sehr übersichtliche Seite gelangt und habe direkt Ihre Zeitschrift abonniert. Ein dickes Lob für so viel Wahrheit. Dies müsste ja glatt zur Pflichtlektüre für all diejenigen gemacht werden, die sich ihr ‘Denken’ haben wegnehmen lassen, und somit gleich ihre Eigenverantwortung abgegeben haben. Aufgrund meiner Denkensweise ... bin ich eine Befürworterin solcher Informationen, mit welchen man die Öffentlichkeit wesentlich mehr „überfluten“ sollte...

Solche Feedbacks erreichen uns zugegebenermaßen nicht sehr oft,  aber dafür kommen sie nicht nur aus dem gesamten deutschsprachigen Raum, sondern aus ganz Europa, ja sogar den USA und Kanada. Das freut uns natürlich jedesmal sehr und bestärkt uns, der Art unserer Berichterstattung treu zu bleiben.

Mit den für diese Ausgabe ausgewählten Themen haben wir uns bemüht, diesem Anspruch wieder gerecht zu werden.

Dass positives Denken negativem Denken vorzuziehen ist, das ist bekannt. Nicht aber, wie schädlich – ja regelrecht gefährlich – sich negatives Denken und Stress auf den Organismus und die Gesundheit auswirken kann. Lesen Sie mehr darüber in dem Beitrag „Mentale Medizin – ein neues Gesundheitskonzept“.

Eine geniale wie einfache Möglichkeit zur Gesunderhaltung, stellen wir Ihnen ebenfalls in dieser Ausgabe vor: Focusing. Der Körper „spricht“ ständig mit uns, doch wir wissen nicht mehr, wie man ihm zuhört. Durch Focusing kann man die Sprache des Körpers wieder erlernen und über ihn innere Botschaften  wahrnehmen.

Dass der Mensch eine psychophysische Einheit ist, berücksichtigt auch die Sunflower®-Therapie. Da sie Kinder in ihrer Ganzheit erfasst und zahlreiche Verfahren in sich vereinigt, ist sie in der Lage, jedes Kind ganz individuell zu behandeln und für Kinder mit Lernstörungen bis hin zu ADHS oft ein wahrer Segen.

Ich wünsche Ihnen eine spannende und informative Lektüre.

Herzlichst

 

Ihre 
Anke Schmitz

Anke Schmitz

 

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