Balance1
Balance2

Editorial Ausgabe 5/2009 

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

zur diesjährigen Dezember-Ausgabe Ihrer Balance heiße ich Sie herzlich willkommen.

Nicht nur die Schweinegrippe ist derzeit in aller Munde, sondern auch die Prophezeiung der Maya, dass unsere Zivilisation, so wie wir sie kennen, am 21. Dezember 2012 aufhören wird zu existieren.

Die Tatsache, dass der Maya-Kalender mit diesem Datum endet, ließ bei vielen Menschen Weltuntergangstimmung aufkommen. Und die, die noch nichts von dem ‚drohenden Ende‘ der Welt wussten, erfuhren davon spätestens durch den Katastrophenfilm von Roland Emmerich.

Mit Angst lässt sich offensichtlich noch immer viel Geld verdienen, wohingegen das Aufzeigen neuer Wege nicht so profitable Möglichkeiten verspricht. Denn die Prophezeiung der Maya könnte ja auch so interpretiert werden, dass es so, wie es ist, nicht weitergehen kann.

Oft habe ich mich gefragt, ob das Thema Weltwirtschaftskrise nicht schon längst der Vergangenheit angehören könnte, wenn so viele Menschen innerlich nicht förmlich erstarrt wären aus lauter Angst davor, dass das, was sie lesen und hören, ihr eigenes Schicksal werden könnte.

Doch Angst ist bekanntermaßen der schlechteste Ratgeber, den es gibt, weshalb ich mich auch oft frage, ob es möglicherweise Absicht ist, diese Angst zu schüren. Denn Angst hält uns klein, bringt uns in den Verstand und schneidet uns ab von der Stimme unseres Herzens, das den Weg nach vorn weiß!

Wenn wir der Stimme unseres Herzens folgen, fühlen wir uns ganz automatisch getragen. Die äußeren Umstände ändern sich dadurch zwar nicht, aber wir reagieren anders auf sie! Wir geraten nicht mehr in Panik, sondern fragen uns stattdessen, was das, was uns im Außen widerfährt, mit unserem Inneren zu tun hat.

Dadurch übernehmen wir nicht nur die Verantwortung für unser Leben wieder selber, anstatt sie anderen zu überlassen, sondern wir werden auch neugierig auf das Leben und auf uns selbst!

Neugierig, also gierig auf Neues zu sein, verträgt sich nicht mit Angst. Neugierde bringt uns in den Moment und raus aus dem Verstand, der sich pudelwohl dabei fühlt, sich in vermeintlich drohenden Horrorszenarien zu tummeln. Neugierde öffnet uns für die vielfältigen Möglichkeiten, die uns das Leben anbietet, Möglichkeiten, die wir nicht sehen können, wenn Angst unser Herz verschließt.

Ich bin fest davon überzeugt, dass wir dem 21.12.2012 ganz gelassen entgegen sehen können, wenn wir in uns ‚aufräumen‘ und damit das ausräumen, was uns in uns ursächlich ängstigt.

Wie das geht und wie Sie lernen können, die Stimme Ihres Herzens wieder zu hören, um ihr folgen zu können, erfahren Sie auf den folgenden Seiten.

Ich wünsche mir, dass das Lesen dieser Balance-Ausgabe auch Sie neugierig machen wird.

Herzlichst
Ihre

Anke Schmitz

Anke Schmitz  

 

klick hoch

Kontakt

BALANCE Heft-Abo
Medientipps
Leserbriefe
Verteilerstellen
Impressum
Anzeigenpreise

aktuelles Heft

Heft 1/2012
Heft 1/2012
Seit 1997 zeigen
wir neue Wege auf.

Haftungsausschluss

Datenschutzerklärung

Copyright BALANCE ® online, 2001 - 2012

Balance-unten