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Editorial Ausgabe 2/2001

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

zur Frühlingsausgabe der BALANCE®  heiße ich Sie herzlich willkommen und freue mich, Ihnen mitteilen zu können, dass wir die Auflage aufgrund der ständig gestiegenen Nachfrage auf nunmehr 17.500 Exemplare erhöhen werden. Fanden Sie die BALANCE vor einem Jahr noch an ca. 300 Verteilerstellen, so sind es mittlerweile fast 400, die unser Magazin für Sie bereithalten, und auch die Zahl unserer AbonnentInnen steigt stetig. Viel positives Feed-Back erreicht uns, und es wird uns immer wieder bestätigt, dass wir mit der Auswahl der Themen, über die wir berichten, genau „richtig liegen“. Und so haben wir auch in dieser Ausgabe wieder eine Reihe von spannenden und informativen Beiträgen für Sie zusammengestellt.

Nachdem wir Sie in der Vergangenheit  ausführlich über die Gefahren des Impfens und der Verwendung künstlich jodierter Lebensmittel informiert haben, berichten wir in dieser Ausgabe in gleich zwei Artikeln über die Risiken, die die Psychopille „Ritalin“ in sich birgt. Ritalin wird Kindern verschrieben, die beispielsweise unter Aufmerksamkeitsstörungen (ADS) oder Hyperaktivität leiden.
Nachdem in Amerika und Australien die Kinder in den Schulen schon Schlange stehen - nicht etwa, weil sie auf die Frühstücksmilch warten, sondern um ihre tägliche Ritalin-Dosis in Empfang zu nehmen - steht zu befürchten, dass diese Welle nun auch nach Deutschland „herüberschwappt“. Die Absatzzahlen jedenfalls sprechen hier eine eindeutige Sprache, denn innerhalb von nur fünf Jahren (1995-1999) haben sie sich hierzulande vervierzigfacht(!).

In dem Beitrag „Psychiatrie zerstört Kinderleben“ auf Seite 8 zeigt die Kommission für Verstöße der Psychiatrie gegen Menschenrechte (KVPM) auf, wie fragwürdig die Diagnosen oft sind, die eine Verordnung von Ritalin nach sich ziehen, und - was viele Eltern, die ihrem Kind nach bestem Wissen und Gewissen Ritalin geben, sicherlich nicht wissen - dass Ritalin persönlichkeitsverändernd wirkt. - Jeder der Amokläufer, der im vergangenen Jahr durch die Schulmassaker traurige Berühmtheit erlangte, bekam vor seiner Tat persönlichkeitsverändernde psychiatrische Drogen. Über die persönlichkeitsverändernden Wirkung von Ritalin berichtet auch Barbara Simonsohn in dem Artikel „Der Fall Casey Jesson“ auf Seite 30. Sie beschreibt den traurigen Werdegang des völlig normalen Jungen Casey, der durch die Behandlung mit Ritalin ein seelisch wie körperlich schwerkrankes Kind wurde.

Doch natürlich erwarten Sie neben diesem brisanten und erschütternden Thema noch viele weitere rund um die ganzheitliche Gesundheit. Dr. Rüdiger Dahlke berichtet über vollwertige Ernährung,  verschiedene, komplementäre Therapieverfahren werden vorgestellt, und selbstverständlich informieren wir Sie auch wieder über Aktuelles aus unserer Region.

Herzlichst

 

Ihre 
Anke Schmitz

Anke Schmitz

 

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