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Startseite > Editorial Ausgabe 2/2005 Editorial Ausgabe 2/2005Liebe Leserinnen, liebe Leser, herzlich willkommen zur Frühlings-Ausgabe Ihrer BALANCE®. Wie immer haben wir eine Anzahl informativer und interessanter Beiträge für Sie zusammengestellt, und ich lade Sie ein, mich auf einem Spaziergang durch die Themen zu begleiten. Wie Sie Ihrem Körper Gutes tun können, das erfahren Sie in dem Artikel „Fasten für Körper, Geist und Seele“. Fasten ist dem Körper nicht fremd: Er tut es jede Nacht, was im englischen Wort für Frühstück „breakfast“, also Fasten-Brechen“ zum Ausdruck kommt. Doch dieses kurzzeitige „Fasten“ hat nicht die zahlreichen positiven Auswirkungen, die es eine längere Fastenkur bewirken kann. Doch Fasten tut nicht nur dem Körper gut, indem es so manch überflüssiges Pfund schwinden, die Haut straffer werden lässt und sich positiv auf verschiedene Krankheiten auswirkt, es wird zudem auch als „natürliche“ Psychotherapie bezeichnet. Das hängt zum einen damit zusammen, dass es den Stresshormonspiegel sinken und den Glückshormonspiegel steigen lässt, vor allem aber damit, dass es Bewusstwerdungsprozesse und innere Veränderungen in Gang setzen kann. Um innere Veränderungen geht es auch in unserem Beitrag „Spielerisch und effektiv Ziele verwirklichen mit Avatar. Lesen Sie hier, welch hemmende Überzeugungen Sie an der Verwirklichung Ihrer Ziele hindern und wie Sie es schaffen können, solche aufzubauen, die Sie nicht nur Ihren Zielen näher bringen, sondern Ihnen zudem zu mehr Glück und Lebensfreude im Allgemeinen verhelfen. Ein weiterer spannender Beitrag ist der über die Anwendung der Somatic Experience Trauma-Therapie nach Levine bei Zahnarztängsten. Der Autor wandte sie mehr oder minder zufällig vor einer anstehenden Zahnarztbehandlung an und beschreibt das Erlebte so anschaulich, dass ich beim Lesen fast das Geräusch des Zahnarztbohrers hören konnte. Überrascht war ich beim Lesen des Artikels über Reiki. Sicher – Reiki ist in aller Munde – aber Sie werden sicherlich ebenfalls überrascht sein, dass es derart viele verschiedene Linien gibt. Besteht da nicht die Möglichkeit, dass die Essenz verwässert wurde? Daher wirft die Autorin meiner Ansicht nach zurecht die Frage auf, ob weniger nicht mehr ist. Auch die Begriffe Ayurveda und Yoga sind heute keine Fremdworte mehr, doch weniger bekannt ist, dass ein Zusammenhang zwischen beiden besteht. Erfahren Sie mehr darüber in dem Interview mit der amerikanischen Yoga- und Ayurvedameisterin Leela Mata. Doch nicht nur die redaktionellen Texte weisen zahlreiche Möglichkeiten auf, wie Sie Ihr Leben bewusster, gesünder und schöner gestalten können, sondern auch die Beiträge unserer KundInnen, die in der Print-Ausgabe erschienen sind. Ich wünsche Ihnen eine spannende und informative Lektüre. Herzlichst
Ihre
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