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Startseite > Editorial Ausgabe 4/2006 Editorial Ausgabe 4/2006Liebe Leserinnen, liebe Leser, herzlich willkommen zur Herbstausgabe Ihrer BALANCE® . Bitte lassen Sie mich vorweg etwas in eigener Sache sagen. Ab dem 01.01.07 werden neue Anzeigenpreise gelten. Drei Jahre lang ist es uns gelungen, sie stabil zu halten, doch die gestiegenen Druck- und vor allem Versandkosten zwingen nun auch uns zu einem Angleich. Beachten Sie bitte außerdem, dass sich künftig alle Preise zzgl. MwSt. verstehen, also auch die für Kleinanzeigen, was bisher nicht der Fall war. Doch nun zu Erfreulicherem, nämlich zu der aktuellen BALANCE®-Ausgabe, die Sie gerade in den Händen halten. Zahlreiche, informative Beiträge warten nur darauf, von Ihnen gelesen zu werden. Lernen Sie zum Beispiel EFT kennen – eine geniale Methode, um sich von emotionalen Schmerzen, ja sogar von Traumata zu befreien. Selbst Menschen, die als therapieresistent galten, erfuhren durch diese Methode endlich Heilung. Oder begleiten Sie Morana Paproth auf ihrer Reise durch Peru. Erfahren Sie Nützliches über die Haut- und Haarpflege oder wie Sie sich von den Fesseln der Angst befreien können. Erstmals gibt es auch ein Preisausschreiben in der BALANCE®. Die „Macher“ des Films „What the Bleep do we know!?“, der nicht nur in den USA ein sensationeller Kinoerfolg war, sondern auch hier in Deutschland bislang über 200.000 Zuschauer in seinen Bann zog, stellten uns drei Premium Editions zur Verfügung, damit wir sie unter Ihnen verlosen können. – Auch wenn Sie nicht zu den Glücklichen gehören sollten, die die Premium-Edition gewinnen ... diese DVD’s sind absolut „habenswert“. Vielleicht stellen sie Ihre Sichtweise zunächst völlig auf den Kopf, aber ich glaube, das ist so beabsichtigt. Denn nur, wer Gewohntes hinterfragt und dadurch lernt umzudenken, kann sich auch verändern. So genial der „Bleep“ ist, so genial ist auch das Projekt eines Mannes, mit dem ich kurz vor Drucklegung dieser Ausgabe in Kontakt kam. Gern hätte ich einen Artikel über seine Arbeit veröffentlicht, aber dafür stand leider kein Platz mehr zur Verfügung. Lediglich in Form einer Anzeige konnten wir seine selbstlose Arbeit, mit der er sich für die Menschen – und vor allem für die Kinder – in Kambodscha einsetzt, unterstützen. Was bedeuten 12 Euro pro Monat für uns? Bemerken wir überhaupt, dass wir sie im Laufe eines Monats ausgegeben haben? Fehlen sie uns? Doch diese 12 Euro können es ermöglichen, dass z.T. noch kleine Kinder der Straßenarbeit – und schlimmer noch – der Kinderprostitution entkommen können. Hier verschwindet kein Geld in irgendeinem Verwaltungsdschungel. Im Gegenteil: Jeder von Ihnen investierte Cent erreicht „Ihr“ Kind unmittelbar. Hier ( www.kidshelp-kambodscha.de ) erfahren Sie mehr über dieses so tolle Projekt, und ich wünsche mir, dass viele von Ihnen, liebe Leser und Leserinnen, sich davon ebenso berührt fühlen wie ich. Herzlichst
Ihre
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